E-Bürger-Portal wird eingestellt

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Das e-Bürger-Portal auf der Homepage der Gemeinde Fichtenberg hat die Erwartungen nicht erfüllt. Das Portal dient für Online-Umfragen zu lokalen Themen, wird aber von den Fichtenbergern kaum genutzt. Die Resonanz sei in der Regel nur gering, berichtete Bürgermeister Roland Miola am Freitag im Gemeinderat. Lediglich als es um die Einführung der 30-Kilometer-Zone im Hauptort ging, sei eine richtige Diskussion enstanden. Wolle man von den Fichtenbergern ein Meinungsbild zu einem speziellen Thema erhalten, sei man auf das Portal jedenfalls nicht angewiesen. Die Verwaltung hatte das Thema auf den Tisch gebracht, nachdem ein sogenanntes "Update" ansteht: für 450 Euro kann das Programm erneuert werden. Der Gemeinderat beschloss, zu verzichten und das e-Bürger-Portal auslaufen zu lassen.

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