Die Arbeit kann jetzt beginnen

Die neue Bezirkssynode im Dekanat Blaufelden hat sich in dieser Woche im evangelischen Gemeindehaus für die nächsten sechs Jahre konstituiert.

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Die Bezirkssynode im Dekanat Blaufelden hat die Arbeit aufgenommen. Privatfoto

Die Bezirkssynode setzt sich zusammen aus den Pfarrern des Kirchenbezirks und meist zwei Kirchengemeinderäten aus jeder Gemeinde. Etwa drei Viertel der Bezirkssynodalen waren schon Mitglied der letzten Bezirkssynode, doch es sind auch Kirchengemeinderäte dabei, die bei der Kirchenwahl am 1. Dezember neu ins Gremium gewählt wurden.

Nach einer Andacht von Pfarrer Markus Hammer hat Dekan Jahn die neue Synode willkommen geheißen und darauf vorbereitet, welche Aufgaben ihr in dieser Wahlperiode bevorstehen. In dieser ersten Sitzung haben die 65 Synodalen vor allem gewählt. Norbert Könninger (Rot am See) wurde wieder zum Laienvorsitzenden gewählt. Er hatte schon in der letzten Synode mit Dekan Siegfried Jahn zusammen den Vorsitz inne. Es wurden Vertreter der Arbeitskreise und Ausschüsse sowie des Kirchenbezirksausschuss (KBA) gewählt. Der KBA wird mit eines der wichtigsten Organe der Bezirkssynode sein, weil er über die Gelder des Kirchenbezirks beschließt, Pfarrpläne vorberät und alle anderen wichtigen Entscheidungen der Synode vorbereitet.

In den KBA wurden gewählt: Pfarrer Hermann Beck (Lendsiedel), Pfarrer Norbert Seibold (Gammesfeld/Hausen), Pfarrer Georg Leiberich (Schrozberg) und die Kirchengemeinderäte Angelika Cantré (Kirchberg), Ingrid Naser (Blaufelden), Stefanie Teifel (Ettenhausen/Riedbach), Markus Ehrmann (Brettheim), Gabriele Gutmann (Langenburg) und Maria Schlumberger (Dünsbach).

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