Den Fragen gestellt

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Frankenhardts Neu-Bürgermeister Jörg Schmidt stellte sich jetzt drängenden Fragen der Windenergie-Interessengemeinschaft. Privatfoto

Dieser Tage stellte sich Frankenhardts Neu-Bürgermeister Jörg Schmidt den Fragen von Betroffenen in Sachen Windenergie. Eingeladen hatte ihn die Interessengemeinschaft (IG) Hinter- und Vorderuhlberg, Betzenhof, Lindenhof, Ipshof, Hirschhof und Fleckenbach-Sägmühle. Bei reger Teilnahme ging er auf Fragen zu verschiedenen Themen rund um die Ausweisung der Vorrangflächen für Windenergie im Schäferwald ein.

Im Einzelnen ging es um den Planungsstand der Verwaltungsgemeinschaft Crailsheim. Speziell interessierte die IG die Abstandsdiskussion, der Natur- und Artenschutz besonders im Gebiet Schäfer. Auch Frankenhardt als "grüne" Gemeinde stand im Blick.

Erst kurz im Amt, bemühte sich Schmidt um umfassende Antworten und äußerte Verständnis für die Sorgen der Schäferwald-Anreiner. Am Ende des zweistündigen Treffens wurde eine Unterschriftenliste überreicht, auf der sich 98 Prozent der betroffenen Bevölkerung für einen Mindestabstand von 1000 Metern der Windkraftanlagen zur Wohnbebauung aussprechen.

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