Das Wetter macht den Händlern in Fichtenberg einen Strich durch die Rechnung

Einen frostigen Auftakt zum 150-jährigen Marktjubiläum in Fichtenberg erlebten Händler und Besucher beim Krämermarkt in der Karwoche.

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  • Die Bilanz des Fichtenberger Markts wurde durch die unwirtlich kalten Temperaturen getrübt. Fotos: Karl-Heinz Rückert 1/2
    Die Bilanz des Fichtenberger Markts wurde durch die unwirtlich kalten Temperaturen getrübt. Fotos: Karl-Heinz Rückert
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Trotz der kalten Witterung fanden etliche Fichtenberger den Weg zum Marktplatz, wo das Jubiläumsjahr "150 Jahre Markt" eröffnet wurde. Die Kauflust war jedoch eher verhalten. Ein enttäuschendes Bild für die Marktbeschicker, die ein breites Angebot an Bekleidung, Haushaltsartikel, Flecht- und Lederwaren offerierten. Vielen Besuchern war es einfach zu kalt. Zulauf verzeichneten dagegen Marktstände, an denen es neben Honig und Roten vom Grill auch Glühwein und Honiglikör gab. Selbst die Musik von "Drehorgel-Sepp", der unentwegt behandschuht die Kurbel seines Instruments bewegte, konnte die Kauflaune nur wenig steigern.

Etliche der Marktbesucher hatten bald das Frieren satt und steuerten nach einem kurzen Bummel die warmen Gaststuben der Fichtenberger Gastronomie an, die auch bei diesem Markt wieder ein reichhaltiges "Krämermarktessen" auf die Speisekarte gesetzt hatte.

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