Besserer Platz für Kicker

Der TSV Ilshofen bekommt einen dritten Sportplatz. Dieser Tage wurde der Bau des neuen Kunstrasenplatzes feierlich mit einem Spatenstich begonnen.

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Stechen in den Boden und heben Erde aus (von links): Jürgen Haas (Architekturbüro Plankonzept), Bürgermeister Roland Wurmthaler, 1. Vorsitzende Jasmin Holze, Friedrich Herz (Firma Herz Erdbau), Abteilungsleiter Fußball-Frauen Wolfgang Textor, Finanzmanager Tobias Knülle, Siegfried Bullinger (Firma Bausch + Ströbel), Clubmanager Florian Bader, Abteilungsleiter Fußball-Herren Peter Horst und die Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderats Rudi Berger und Klaus Fischer. Privatfoto

Vor gut eineinhalb Jahren stimmte der Gemeinderat der Stadt dem Antrag des TSV Ilshofen zum Bau eines dritten Sportplatzes zu. Nachdem die Ausschreibung abgeschlossen ist, kann der von den Sportlern lang ersehnte Bau beginnen. Für den TSV beginnt damit gleich die nächste Bauphase, nachdem die Sanierung und Erweiterung des Vereinsheims nahezu abgeschlossen ist.

"Der Kunstrasenplatz wird benötigt", schreibt der TSV in einer Pressemitteilung. Der TSV Ilshofen ist mit rund 1450 Mitgliedern einer der größten Sportvereine im Landkreis Schwäbisch Hall. Davon gehören knapp 370 Sportler und Sportlerinnen den Fußballabteilungen des Vereins an. Damit sei ein Viertel der Mitglieder direkt betroffen vom derzeitigen Platzmangel.

Wegen der enormen Beanspruchung der Rasenplätze sei vor allem das Hauptspielfeld oft in schlecht bespielbarem Zustand, so der TSV. Dieses soll der Kunstrasenplatz, der überwiegend für Trainingseinheiten genutzt werden soll, entlasten. Das Ausweichen auf Sportplätze in anderen Orten werde dann nicht mehr nötig sein.

Der zusätzliche Sportplatz kostet knapp eine Million Euro, wovon der TSV Ilshofen selbst 20 Prozent schultern muss. "Der Allwetterplatz wird voraussichtlich Ende Oktober fertig sein und ist dann ganzjährig bespielbar. Außerdem bietet er jederzeit gute Spielbedingungen und ist dabei noch gesundheitsschonender als ein herkömmlicher Naturrasen", schreibt der TSV weiter. Er biete optimale Trainingsbedingungen für die aktuell 21 Mannschaften des TSV Ilshofen. Auch dürften Spielausfälle wegen schlechten Wetters dann vermutlich der Vergangenheit angehören.

Zum Spatenstich lud die Vorsitzende Jasmin Holze und ihr Vorstandsteam Florian Bader, Tobias Knülle und Julia Colbow im Namen des Vereins ein. Es nahmen Mitarbeiter des Architekturbüros teil, der Bauunternehmen und der Stadtverwaltung, es kamen Gemeinderäte, Vertreter des Vereinsrats sowie Sponsoren und Gönner des Vereins. Beim anschließenden Ständerling kamen die Gäste ins Gespräch.

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