Aufgegabelt: Von Blumen, Gipfeln und Räumen

Blumen vom Oberbürgermeister, und das für sie überraschend, bekam Ursula Gmähle beim Konzert des Hohenloher Streichquartetts im Crailsheimer Rathaussaal. Rudolf Michl bedankte sich bei der Buchhändlerin für ihr vielfältiges Engagement im Kulturleben der Stadt.

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  • Sorgt für Kunst in Kanzlei- räumen: LHM-Seniorpartner Hart- mut Maurer. 1/2
    Sorgt für Kunst in Kanzlei- räumen: LHM-Seniorpartner Hart- mut Maurer. Foto: 
  • Moderiert die Veranstaltungsreihe "Erlesenes!" weiterhin: Ursula Gmähle. 2/2
    Moderiert die Veranstaltungsreihe "Erlesenes!" weiterhin: Ursula Gmähle. Foto: 
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Gmähle engagierte sich unter anderem in der Crailsheimer Konzertgemeinde. Das ist nun Vergangenheit. Erhalten bleibt sie der Stadt als Moderatorin der Literaturveranstaltung "Erlesenes!" in der Eugen-Grimminger-Schule. Dort unterhält sie sich am kommenden Mittwoch um 20 Uhr mit Regine Stroner, dem Multitalent für Kulinarisches aus Bächlingen und Ehefrau des Blaufeldener Sterne-Koches Manfred Kurz, über lesenswerte Bücher. Nicht nur Ursula Gmähle hat bald mehr Zeit fürs Lesen, sondern auch ihr Mann Erich Gmähle. Der langjährige Chefarzt der Abteilung innere Medizin am Crailsheimer Krankenhaus geht Ende Juni in den Ruhestand. Das Ehepaar wird dann seinen Wohnsitz in Crailsheim aufgeben.

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Nicht nur wegen der Verabschiedung von Ursula Gmähle war das jüngste Konzert der Crailsheimer Konzertgemeinde ein besonderes. Drei der vier Musiker des Hohenloher Streichquartetts (Jörg F. Baier, Magdalene Kautter und ihr Mann Wolfgang Hermann-Kautter) leben in Crailsheim, und schon nach wenigen Minuten war klar, dass sich das Ensemble intensiv auf dieses "Heimspiel" vorbereitet hatte. Franz Schuberts berühmtes Streichquartett "Der Tod und das Mädchen" interpretierten sie so innig, dass nicht wenige Zuhörer Gänsehaut bekamen. Sie durften mithilfe des wunderbar aufspielenden Quartetts einen Gipfel der Kammermusik erklimmen.

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Um Räume geht es in den Kunstwerken der in Vellberg geborenen und in Berlin lebenden Künstlerin Ute Haecker. Da trifft es sich gut, dass die Kanzlei LHM nach ihrem Umzug ins McKee-Gebäude in der Haller Straße genügend Räume hat. Dort sind bis Oktober Bilder und Objekte der renommierten Künstlerin zu sehen. Dass das so ist, hat zwei Gründe: Zum einen kennen sich Seniorpartner Hartmut Maurer und Ute Haecker aus gemeinsamen Zeiten in Vellberg und zum anderen ist Maurer ein Kunstfreund. Es ist die zweite Ausstellung in den neuen Räumen der "rasant wachsenden" (Maurer)Kanzlei, und erneut stößt sie auf große Resonanz. Diplom-Kaufmann und Steuerberater Maurer nutzte die gutbesuchte Ausstellungseröffnung, um sich bei seinen Partnern Jürgen Hußenöder, David Fantini, Markus Kalis und Alexander Straub dafür zu bedanken, dass er seine Liebe zur Kunst ausleben darf.

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