Artenschutz im Clinch mit der Landwirtschaft?

Die Stadt-Land-Partnerschaft im evangelischen Bauernwerk diskutiert über die Beziehung zwischen Naturschutz und Landwirtschaft.

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Der Juchtenkäfer gilt einigen Menschen als Symbol dafür, wie der Artenschutz Zukunftsprojekte ausbremsen kann. Auch die Landwirtschaft ist vor Ort immer wieder damit konfrontiert, wenn seltene Käfer, Kröten oder Pflanzen ihr Zuhause dort haben, wo auch die Landwirtschaft ihre Ziele verfolgt. Bei der Bewirtschaftung von Wiesen und Äckern kann es daher zu Konflikten kommen, schreibt das evangelische Bauernwerk. Umweltschützer forderten mehr Artenschutz, Bauern klagten darüber, dass der Artenschutz oftmals übergeordnet werde.

Die Fragen nach einem Maßstab für Artenschutz sowie der Verhältnismäßigkeit des Schutzes von Flora und Fauna gegenüber der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung landwirtschaftlicher Betriebe sollen am Samstag, 22. März, von 10 bis 14 Uhr in der Ländlichen Heimvolkshochschule Hohebuch erörtert werden. Es referiert Professor Dr. Martin Dieterich vom Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie der Universität Hohenheim. Angesprochen sind Landwirte und Naturschützer. Anmeldung unter Telefon (07942) 10770 oder per E-Mail an r.grigo@hohebuch.de

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