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Zur Frühjahrsauktion der Rinderunion Baden-Württemberg wurden in Ilshofen 425 Tiere verkauft. Die große Nachfrage bewirkte einen Preisanstieg.

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Diese Jungkuh, eine Malen-Tochter, leistete 31,8 Kilogramm Milch und erlöste mit 2320 Euro in Ilshofen den Tageshöchstpreis. Foto: Dieter Kraft

Bei den Holsteins kamen neben einer mit Trächtigkeitsgarantie angebotenen Zweitkalbskuh acht Jungkühe mit dem stolzen Durchschnittsgemelk von 34 Kilo Milch zum Verkauf. Durchschnittlich erlösten die Tiere 1551 Euro.

Beim Fleckvieh wurden, wie immer im April, die Zuchtbullen auf Spermatauglichkeit untersucht. Ein Service, der einmalig in Süddeutschland ist. So erlösten die zwölf Bullen den respektablen Durchschnittspreis von 2217 Euro. 2400 Euro erlöste ein Samba-Sohn von der Kuppler GbR aus Reupoldsrot.

Die 38 Jungkühe waren von beeindruckender Qualität, was auch das rekordverdächtige Durchschnittsgemelk von 29,6 Kilo Milch unterstreicht. An zweiter Stelle rangierte hier eine mit nicht zu übertreffendem Fundament und Voreuter ausgestattete Ifrat-Tochter von der Sperr GbR aus Bölgental, die 35,7 Kilo Milch vorweisen konnte und für 2100 Euro verkauft wurde.

Die 58 angebotenen Jungrinder brachten im Mittel 361 Kilo auf die Waage und wurden für den Durchschnittspreis von 697 Euro verkauft.

Bei den Kuhkälbern standen 42 Tiere, Durchschnittsgewicht von 78 Kilo, zum Verkauf (Durchschnittspreis je Kilo: 3,81 Euro). Die 259 Bullenkälber brachten im Mittel 80 Kilo auf die Waage und wurden den Verkäufern förmlich aus den Händen gerissen, zum durchschnittlichen Kilopreis von 6,23 Euro. Info Die nächsten Auktionen in Ilshofen finden am Mittwoch, 9. Mai (Kälber Fleckvieh), sowie am Donnerstag, 24. Mai (Großvieh und Kälber Holsteins und Fleckvieh), statt.

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