STARS & NEWS

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Der Schauspieler Bill Murray lehnt die ständige Erreichbarkeit per Handy ab. "Wenn ich mit jedem sprechen würde, der etwas von mir will, dann würde ich zu nichts anderem mehr kommen", sagte der 62-Jährige der Zeitschrift "Cinema". Er besitze daher kein Handy. Auch sonst pflegt der US-Darsteller eine eher lässige Einstellung. "Ich bin weder besonders gut organisiert, noch besonders ehrgeizig", sagte Murray. "Ich bin froh, wenn ich es abends schaffe, mein Bett freizuräumen, um darin schlafen zu können."

Die Stars des Oscar-prämierten Filmmusicals "Chicago" werden am 24. Februar bei der Vergabe der Oscars in Hollywood auf der Bühne stehen. Nach Mitteilung der Filmakademie sollen Richard Gere, Queen Latifah, Renée Zellweger und Catherine Zeta-Jones beim Trophäenverteilen helfen. Vor zehn Jahren war "Chicago" bei den Oscars zum besten Film gekürt worden.

Hollywood-Schauspielerin Anne Hathaway ("Rachels Hochzeit") weint in ihrer Oscar-nominierten Rolle in dem Filmmusical "Les Misérables" nur echte Tränen. Das Schicksal der entlassenen Fabrikarbeiterin Fantine, die sich für den Lebensunterhalt ihres Kindes prostituieren muss, habe ihr buchstäblich das Herz zerrissen, sagte die 30-Jährige bei der Berlinale. "Ich habe geweint, weil ich sie war, weil sie geweint hat", so Hathaway. "Aber in den Drehpausen war ich wütend, weil das keine Geschichte ist, die vorbei ist. Das ist eine Geschichte, die es überall auf der Welt immer noch sehr, sehr oft gibt."

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