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Emilia Clarke wird "Terminator"-Kämpferin. Foto: Warren Toda/dpa

Regisseur James Cameron (59) will die nächsten drei "Avatar"-Folgen für das Hollywood-Studio 20th Century Fox in Neuseeland drehen. Das gab der kanadische Regisseur in Wellington bekannt. Nach Absprache mit der Regierung von Neuseeland will Cameron über 400 Millionen Dollar in die Produktion investieren und überwiegend Mitarbeiter aus Neuseeland beschäftigen. Im Gegenzug gewährt die Regierung Steuervergünstigungen. Im August hatte Cameron seine Pläne für drei weitere Teile des 3D-Fantasy-Spektakels verkündet. Der Regisseur will alle Filme in einem Rutsch abdrehen. Ab Dezember 2016 sollen die "Avatar"-Folgen jeweils mit einem Jahr Abstand ins Kino kommen. Der Originalstreifen aus dem Jahr 2009 ist mit weltweiten Einnahmen von über 2,7 Milliarden Dollar der erfolgreichste Film aller Zeiten.

In dem Fantasy-Epos "Game of Thrones" kämpft Emilia Clarke (26) gegen Drachen. In der geplanten "Terminator"-Trilogie könnte es die britische Schauspielerin bald mit Maschinen aufnehmen. Sie bekam den Zuschlag für die Rolle der Sarah Connor. Linda Hamilton hatte in den ersten beiden Filmen der Terminator-Saga die Kämpferin verkörpert. Alan Taylor ("Thor - The Dark Kingdom") ist als Regisseur an Bord, Arnold Schwarzenegger (66) soll in der Neuauflage wieder mitspielen. Das Filmstudio Paramount will den ersten Film im Juni 2015 in die Kinos bringen.

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