Regionaler, direkter, frischer

Solidarische Landwirtschaft auf dem Tempelhof gibt es schon länger. Wer mehr erfahren möchte, dem sei heute eine Veranstaltung ans Herz gelegt.

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Im August wurde groß Tomatenfest gefeiert.  Foto: 

Im Mai dieses Jahres haben die Landwirte und Gärtner vom Tempelhof ihr Konzept der solidarischen Landwirtschaft vorgestellt. Seit 2011 ernährt die Tempelhofer Landwirtschaft die Gemeinschaft, Seminarteilnehmer und Mitarbeiter ihrer Betriebe mit ihren Erzeugnissen. Seit Juli ist es auch für Auswärtige möglich, an der Ernte zu partizipieren.

Regionaler, direkter, frischer geht es nicht. Wöchentlich holen die neuen Mitglieder der „SoLaWi“ Tempelhof ihren Ernteanteil plus frisch gebackenes Vollkornbrot entweder vom Hof ab oder vom Depot um die Ecke. Mit einem monatlichen Beitrag beteiligen sie sich an der Finanzierung und ermöglichen damit das vielfältige Angebot biologischer Lebensmittel. Mit fünfzehn neuen Ernteanteilen werden ungefähr dreißig Menschen aus der Umgebung mitversorgt. Familien, Freunde, Paare teilen sich die Anteile, manche arbeiten ab und zu auf dem Feld oder in den Gewächshäusern mit, und die Tempelhofer laden immer wieder zu Festen und Veranstaltungen ein. So entsteht eine Verbindung zum Hof und den Menschen, die bei der Erzeugung der Lebensmittel zusammenarbeiten. Im August wurde zum Tomatenfest eingeladen, um die 22 Sorten Fleisch-, Salat- und Cocktailtomaten, die in schillernden Farben in den Gewächshäusern gedeihen, gebührend zu feiern.

Bis zum nächsten Jahr wollen die Gärtner auf 30 regionale Ernteanteile aufstocken. Weitere Infos gibt es heute um 19.30 Uhr bei einer weiteren Infoveranstaltung im Café Frau Förster in Dinkelsbühl, Turmgasse 13 – oder jederzeit telefonisch bei Sebastian Heilmann (01 77 / 5 28 66 44) oder unter www.schloss-tempelhof.de/landwirtschaft.

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