Neue Studiendirektorin und Oberstudienrätin

Am Albert-Schweitzer-Gymnasium sind zwei Kolleginnen befördert worden. Beide konnten aus der Hand des stellvertretenden Schulleiters Max Kopplin ihre Ernennungsurkunden entgegennehmen.

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Ingrid Konrad aus Crailsheim wurde zur Studiendirektorin ernennt. Sie besucht mit einer Unterbrechung schon sehr lange das Albert-Schweitzer-Gymnasium (ASG), war hier Schülerin und kehrte nach Studium und ersten Berufserfahrungen in Welsheim Anfang der 90er-Jahre an ihre Schule zurück. In der nun mehr als 20 Jahre währenden Tätigkeit als Englisch- und Sportlehrerin in Crailsheim konnte sie ein breites Spektrum an Erfahrungen im Gymnasiallehrerberuf sammeln und in viele Bereiche des Schullebens Einblicke gewinnen. So kann sie gut vorbereitet ihre neuen Aufgaben als Abteilungsleiterin wahrnehmen. Neben der Leitung des Bereichs moderne Fremdsprachen, dem die Fächer Englisch, Französisch und Spanisch zugeordnet sind, gehört der Sport in ihren Geschäftsbereich.

Eine Herzensangelegenheit ist ihr der Schüleraustausch, vor allem mit den USA. Als ehemalige Austauschschülerin ist sie ein Fan der Städtepartnerschaft Crailsheims mit Worthington. Gemeinsam mit ihren Kollegen vom Schulleitungsteam wird sie in der nächsten Zeit für das ASG ein bedarfsorientiertes Fortbildungskonzept erarbeiten, genauso wie sie die Umsetzung der neuen Bildungspläne in den von ihr geleiteten Fächern verantwortlich durchführen wird.

Nicht aus Crailsheim, sondern vom Rande der Ostalb, aus Adelmannsfelden, kommt die frischgebackene Oberstudienrätin Nadine Schmid. Sie wird künftig mit ihrem Kollegen Hans Peter Spengler und dem stellvertretenden Schulleiter Max Kopplin dafür sorgen, dass in der Oberstufe organisatorisch alles glatt läuft. Schmid hat in Ulm Biologie und Chemie studiert, dort das erste Staatsexamen abgelegt, am Seminar Stuttgart und am Robert-Bosch-Gymnasium in Gerlingen die Referendarzeit abgeleistet und das zweite Staatsexamen absolviert, bevor sie ihre erste Anstellung als Gymnasiallehrerin am ASG antrat. Die bei den Schülern sowie im Kollegium sehr beliebte Lehrerin ist seit einem Jahr Personalratsvorsitzende.

Mit großer Motivation kann sie ihre Vorstellungen im "Komitee pro ASG" zur Umgestaltung der Schule im Ganztageskonzept einbringen. Die geplante Unterbringung der Naturwissenschaften unter einem Dach ist für sie eine tolle Perspektive, denn "die Konzentration der Naturwissenschaften in einem Gebäude bedeutet nicht nur Arbeitserleichterung für die Unterrichtenden, sondern bringt auch viele Synergieeffekte und pädagogische Gestaltungsmöglichkeiten".

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