Mit Mut und Authentizität an die Spitze

Unter dem Motto „FührungsWechsel“ fand die Abendveranstaltung der Frauenwirtschaftstage in Crailsheim statt und bot gleich drei starke weibliche Führungspersönlichkeiten.

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Unter dem Motto „FührungsWechsel“ fand die Abendveranstaltung der Frauenwirtschaftstage in Crailsheim statt und bot gleich drei starke weibliche Führungspersönlichkeiten.

Bereits zum elften Mal beteiligte sich die WFG Schwäbisch Hall mit vielen Partnern an den Frauenwirtschaftstagen. Im Mittelpunkt im Landkreis Schwäbisch Hall stand eine Abendveranstaltung in Crailsheim sowie zwei Workshops in Schwäbisch Hall. Gastgeber der Abendveranstaltung war Möbel Bohn.  Geschäftsführerin Andrea Bohn leitete mit einem Impulsvortrag den Abend ein. In den Mittelpunkt stellte sie dabei ihre persönliche Entwicklung zur Geschäftsführerin eines Unternehmens in der Möbelbranche, die immer noch stark von männlichen Führungskräften dominiert wird. Dabei zeigte Bohn den rund 70 Veranstaltungsgästen eindrucksvoll, dass Authentizität aus ihrer Sicht eine der wichtigsten Eigenschaften ist, um erfolgreich ein Unternehmen durch Höhen und Tiefen zu führen.

Mit Michaela Bürger, ehemalige Topführungskraft bei Siemens und heute selbständige Unternehmensberaterin mit rund 50 Mitarbeitern, und Claudia Klug, Generalbevollmächtigte der Bausparkasse Schwäbisch Hall, saßen im Anschluss ebenfalls zwei hoch interessante Persönlichkeiten auf der Bühne, die sich bewusst für beziehungsweise gegen den Aufstieg in die höchste Führungsebene eines Großunternehmens entschieden haben. In der von SWR-Moderator Jens Nising moderierten Talkrunde sprachen sie über ihre eigenen Erfahrungen mit Führungskultur in Unternehmen, dem eigenen Weg in die Führungsebene sowie den Anforderungen, die an weibliche Führungskräfte gestellt werden.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sehen beide dabei als wichtiges Thema. Auch Bürger und Klug sehen ein authentisches Verhalten als wichtigen Faktor für den Erfolg. Sich für die Karriere zu verstellen, um eventuell weniger anzuecken belastet nicht nur, sondern führe auf Dauer auch nicht ans Ziel.

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