Magisches Dreieck bringt Planungen voran

Die Verkehrsinfrastruktur im Städtebündnis "Magisches Dreieck" war in Crailsheim kürzlich das Thema eines Arbeitstreffens der Oberbürgermeister und Bürgermeister mit Vertretern der Straßenbaubehörden.

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Um die Straßenverkehrsinfrastruktur im Magischen Dreieck, bestehend aus den Städten Crailsheim, Dinkelsbühl und Ellwangen sowie den dazwischen liegenden Kommunen Ellenberg, Fichtenau, Jagstzell, Kreßberg, Mönchsroth, Schopfloch, Stimpfach, Stödtlen, Tannhausen, Wilburgstetten und Wört zu verbessern und auszubauen, pflegen die Städte und Kommunen einen regelmäßigen Dialog mit den Straßenbaubehörden in Baden-Württemberg und Bayern. Bereits mehrfach fanden in der Vergangenheit Treffen statt, bei denen Entwicklungen und Planungen diskutiert wurden und Schwachpunkte und mögliche Verbesserungen im Verkehrsnetz erörtert wurden.

Dass dieses gemeinsame Auftreten gegenüber den Straßenbaulastträgern und Ministerien in der Vergangenheit von Erfolg gekrönt war, zeigt zum Beispiel der Ausbau der Staatsstraße 2220 zwischen Wolfertsbronn bei Dinkelsbühl und der Landesgrenze, die im Juni freigegeben wurde und eine wichtige grenzüberschreitende Verbindung im Magischen Dreieck darstellt. Auch der länderübergreifende Ausbau der Landesstraße 1076 zwischen Tannhausen und Rühlingstetten, bei dem das Regierungspräsidium Stuttgart und die bayerischen Behörden eine Lösung gefunden hatten, war von den Oberbürgermeistern und Bürgermeistern im Magischen Dreieck gefordert worden.

In der Sitzung in Crailsheim wurden jetzt insbesondere die Verbindungen zwischen den Städten im Magischen Dreieck diskutiert, die für eine nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft und der Lebensqualität im Magischen Dreieck von großer Bedeutung sind. In der Diskussion mit den Vertretern der Landkreise, des Regierungspräsidiums Stuttgart und des Staatlichen Bauamts Ansbach wurden Maßnahmen von der Sanierung von Straßen bis hin zum weiteren Ausbau des Radwegenetzes für Alltagsnutzer besprochen. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass diese Diskussion zwischen Stadtoberhäuptern und Verantwortlichen auf Landkreis- und Landesebene zielführend ist. Die Straßenbaubehörden sagten zu, einzelne Projekte weiter zu überprüfen und Planungen weiter voranzutreiben. Entsprechend zufrieden zeigten sich auch die Oberbürgermeister und Bürgermeister. Sie planen jährlich ein Treffen zur Verkehrsinfrastruktur mit den zuständigen Behörden, um weiterhin gemeinsam eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur zu erzielen.

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