DIE HT-UMFRAGE: "Die Viecher stechen einfach zu"

Deutschland leidet unter der Wespen-Plage. Das HT hat nachgefragt, welche Tipps es gegen die unwillkommenen Insekten gibt und wie die Begegnungen zwischen Mensch und Tier ausgingen.

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"Man sollte sich auf jeden Fall nicht ärgern lassen und nicht wild rumfuchteln", sagt Nina Hasenfuß (21) aus Mariäkappel. Sie wurde schon lange nicht mehr von einer Wespe gestochen, empfindet die Insekten aber als durchaus nervig. "Das sind dieses Jahr schon mehr als sonst." Die Auszubildende war mit einer Freundin im Urlaub, die allerdings etwas Panik vor den Wespen hatte: "Sie hat dann eine Falle aufgestellt, die auch echt hilfreich war."

"Die Wespen sind richtig nervig, vor allem wenn man draußen grillt", sagt Vivian Hahn (21) aus Heilbronn. Die Studentin reagiert allergisch auf die Stiche und hat sich deshalb gut gegen die Tiere gewappnet: "Ich habe Fallen gebastelt und die überall im Garten aufgestellt." Deshalb lautet ihr Tipp: Einfach aus einer alten Plastikflasche eine Wespenfalle bauen, um sich nicht von den Insekten den Sommer vermiesen zu lassen.

"Die letzten Tage, als es so heiß war, waren die Wespen ziemlich aggressiv", sagt Elke Schöppe (56) aus Wallhausen. Dieses Jahr hat die Masseurin jedoch Glück und wurde bisher noch nicht gestochen. "Ich reagiere sonst auch immer allergisch, und die Stelle um den Stich schwillt direkt dick an." Ihr Tipp gegen die lästigen Insekten: Ruhig verhalten, aber manchmal hat man eben einfach Pech.

"Die Wespen sind dieses Jahr richtig hinterhältig und extrem zutraulich", sagt Christian Schotsch (38) aus Crailsheim. Er wurde dieses Jahr schon zweimal gestochen: "Die Viecher setzen sich einfach auf eine Stelle und stechen zu." Aus diesem Grund versucht der 38-Jährige die Wespen sofort zu vertreiben, sobald ihm eine näher kommen sollte. "Etwas anderes kann man wohl nicht tun, außer sich noch ruhig zu verhalten."

"Erst vor Kurzem bin ich im Freibad in eine Wespe getreten, weil sie momentan überall sind", sagt Nadine Özcan (30) aus Crailsheim. Noch jetzt sei ihr Zeh dick und schmerze. Besonders nervig seien die Tiere, wenn man draußen frühstückt: "Dann kommen sie von allen Seiten und fliegen einem hinterher, wenn man flüchten will." Einen besonderen Tipp hat die Mutter nicht - nur den hier: sich am besten ruhig zu verhalten.

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