Diakonin Inga Heine verstärkt die Jugendarbeit in der evangelischen Kirche in Crailsheim

Seit kurzem verstärkt Inga Heine die Jugendarbeit im evangelischen Bezirksjugendwerk sowie den Kirchengemeinden Johanneskirche und Altenmünster.

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Nach vielen Stationen in Crailsheim angekommen: Inga Heine.  Foto: 

Inga Heine wird zu jeweils einem Drittel an den einzelnen Einsatzorten beschäftigt  sein. Sie ist geboren und aufgewachsen in Bielefeld. Nach dem Abitur in Bethel verbrachte sie ein Jahr als Deutsch-Lektorin in der Slowakei: Von der Liebenzeller Mission war sie dorthin entsandt, worden, um an einer Schule beim Deutschunterricht zu helfen. In ihrem Vertrag war auch geregelt, dass sie christliche Inhalte in ihre Lehrtätigkeit einbringen konnte.

Es schloss sich eine Diakonenausbildung in Bad Liebenzell an, wo Inga Heine drei Jahre lang die Bibelschule besuchte und ihre Ausbildung abschloss. Das Anerkennungsjahr führte sie dann nach Schorndorf zum süddeutschen Gemeinschaftsverband.

Danach arbeitete Inga Heine drei Jahre lang beim süddeutschen Gemeinschaftsverband in Reutlingen, wo sie einen breiten Aufgabenbereich hatte bis hin zu Bibelstunden für Senioren. Es folgten unter anderem eine Tätigkeit in Mecklenburg als Gemeindepädagogin sowie in den Kirchengemeinden Heimsheim und Wimsheim im Nordschwarzwald. Dort war der Auftrag befristet und lief aus. Nach diesem schon bewegten Berufsleben ist die Diakonin nun in Crailsheim angekommen.

Am Auftrag im Kirchenbezirk Crailsheim gefällt der neuen Mitarbeiterin, dass damit direkte Gemeindearbeit verbunden ist. In Altenmünster wird sie unter anderem für die Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zuständig sein. In der Johanneskirche soll zunächst einmal beobachtet werden, was in der Jugendarbeit wachsen kann. Im Auftrag des evangelischen Jugendwerks kann sie die Präsenz der Kirche in den Schulen stärken.

Inga Heine hat schon gute Eindrücke von ihrem neuen Wirkungskreis. Viele nette Menschen habe sie bereits kennengelernt, und die Gegend mit den grünen Hügeln gefalle ihr sehr gut, sagt sie – gute Voraussetzungen, um im Hohenlohischen heimisch zu werden.

Die neue kirchliche Mitarbeiterin nennt als eine ihrer Eigenschaften, dass sie „verlieren kann, aber auch gekämpft haben will“. Sie mag es, mit anderen Menschen Spiele zu machen. Ansonsten hält sie viel von Musik. Flöte und Cello hat sie gelernt, das Gitarrespielen hat sie sich selbst beigebracht. Auch hat sie schon mit Begeisterung in verschiedenen Chören gesungen.

Wichtig ist ihr ihrem neuen Arbeitsfeld, dass Vertrauen wachsen kann. Sie möchte gerne ihr Leben mit anderen teilen und für Menschen da sein. Dabei ist ihr wichtig. stets ein offenes Ohr für Sorgen anderer Menschen zu haben.

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