Der neue Look steht

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  • Im Team haben die Mitarbeiter den umfangreichen Marktumbau in acht Arbeitsabschnitten geschafft und freuen sich heute über ihre Leistung und den verschönerten Arbeitsplatz. 1/2
    Im Team haben die Mitarbeiter den umfangreichen Marktumbau in acht Arbeitsabschnitten geschafft und freuen sich heute über ihre Leistung und den verschönerten Arbeitsplatz. Foto: 
  • Nach dem Umbau sind auch die Geräte alle auf dem neuesten Stand: Die Kühlregale sind umweltschonend und bieten den Kunden eine bessere Warenübersicht.  2/2
    Nach dem Umbau sind auch die Geräte alle auf dem neuesten Stand: Die Kühlregale sind umweltschonend und bieten den Kunden eine bessere Warenübersicht. Foto: 
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Während des laufenden Betriebes wurde der gesamte Innenbereich des 1080 Quadratmeter großen Ladens gemäß dem aktuellen Edeka-Konzept schrittweise renoviert und modernisiert.

Gleich im Eingangsbereich fällt auf, dass die Mitarbeiter gemeinsam mit den Beratern des Handelskonzerns in den letzten sieben Wochen hier einiges geleistet haben: die Farbgebung im Laden ist jetzt grau und braun, dazu passend die neuen Kassentische zur Linken. „Der Markt ist nun wieder auf dem neuesten Stand. Die Wände wurden neu gestrichen, die alten Neonröhren durch neueste LED-Standard-Lampen ersetzt und auch die Regale und Kühlmöbel wurden ausgetauscht“, erklärt Wilhelm Brenner, Geschäftsführer der LBV Schrozberg.

Positives Einkaufen ist das Ziel

Mit dem Umbau soll die Attraktivität des Marktes gesteigert werden, so dass die Kunden ein schönes Einkaufserlebnis erfahren. Rund eine dreiviertel Million Euro wurden dafür investiert. Profitieren können die Kunden außerdem von einem größeren Sortiment, das mit der neuen Raumgestaltung um etwa 1000 Artikel erweitert werden konnte.

Besonders in den Frischebereichen Metzgerei und Molkerei punktet der reformierte Markt jetzt nicht nur mit nachhaltigen Lebensmitteln, sondern auch mit verglasten, gut einsehbaren Kühlregalen mit umweltschonenden CO2-Technologien. „Statt Kühltruhen haben wir jetzt Tiefkühlschränke. Die sind viel übersichtlicher und praktischer“, erläutert Susanne Fabian, Marktleiterin in Gerabronn, den Vorteil der neuen Geräte: „Die Kunden können die Ware bequem im Stehen entnehmen.“ Des Weiteren ist die Getränkeabteilung gewachsen und lagert größtenteils nicht mehr auf Paletten, sondern in Regalen.

Auch das angeschlossene LBV-Bäckerei-Café bietet nach dem Umbau neben Tischen, Tassen und Tellern in frischem Design, nennenswerte Erweiterungen: Eine Warmtheke, mit täglich zwei verschiedenen Angeboten, eine offene Belegstation für die Sandwich-Vielfalt und ein neuer Backofen, in dem die Grießbrötchen sowie die neuen mit Käse überbackenen Brezeln zubereitet werden. Noch eine Neuerscheinung ist die Kundentoilette, die sich gleich rechts nach der Eingangstür hinter der Bäckerei befindet. „Das war ein langer Kundenwunsch, gerade derjenigen, die unser Bäckerei-Café regelmäßig besuchen“, so der Geschäftsführer.

Neugestaltung kommt gut an

„Die Umbauphase war für uns eine absolute Herausforderung“, erinnert sich die Bäckereifachverkäuferin Johanna Guttknecht, die zusammen mit ihren Kolleginnen in der Zeit der Umgestaltung, das Tagesgeschäft provisorisch in einem Verkaufswagen fortgesetzt hatte. „Wir mussten improvisieren und uns beispielsweise mit Tortenhauben und Tupperwaren gegen die vielen Wespen verteidigen. Als Team hat uns das aber zusammengeschweißt.“ Der Umbau sei insgesamt recht reibungslos abgelaufen und die Kundenresonanz sehr hoch. Die meisten seien dem Edeka-Markt treu geblieben und mit den kurzfristigen Engpässen bei der Produktauswahl, die sich in der Umräumungsphase immer wieder ergeben hätten, sehr verständnisvoll umgegangen.

„Für uns Mitarbeiter war das eine spannende Zeit und wir freuen uns über den verschönerten Arbeitsplatz“, setzt die Marktleiterin stellvertretend für alle 25 Angestellten nach. Jetzt muss sich nur noch die Kundschaft in dem neuen Warensystem zurecht finden: „Wir sehen sofort, wenn jemand ratlos dasteht und eilen dann schnell herbei und helfen“, verspricht Susanne Fabian. Bis sich alle an den neuen Markt-Look gewöhnt haben.

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