Austauschschüler Gordon Moore: "Wunderschöne Erfahrungen"

Austauschschüler Gordon Moore bilanziert seine Zeit in Crailsheim und Hohenlohe.

|
Hat bei seinem Aufenthalt in Crailsheim unvergessliche Erfahrungen gemacht: Gordon Moore aus Worthington an seinem Arbeitsplatz im Rathaus.  Foto: 

Hallo wieder, Crailsheim! Ich kann es kaum glauben, aber meine Zeit in Crailsheim ist fast zu Ende! Wie kann ich meine Erfahrungen richtig beschreiben und Dankbarkeit äußern? Ich glaube, dass es unmöglich ist, mit nur einem Brief meinen Erfahrungen in Crailsheim gerecht werden. Ich habe hier so viel gemacht, gesehen, gelernt, und neue Leute kennengelernt! Ich muss ehrlich sagen, dass ich am 30. Mai ein bisschen aufgeregt war. Ich machte mir Sorgen um mein Deutsch, weil ich es bisher nur im Unterricht gesprochen hatte.

Das hat nicht lange gedauert und meine viel zu kurzen zwei Monate hier für mich waren echt fantastisch! Meine erste Gastfamilie, die Familie Leibl, und alle Leute, die ich in meinen ersten Wochen kennengelernt habe, waren authentisch, freundlich und hilfreich! Ich habe mich in Crailsheim schnell zu Hause gefühlt. Wenn meine Familie und Freunde fragen: "Gordy, wie war dein Sommer?", dann werde ich zuerst sagen, dass die Leute von Crailsheim und Hohenlohe unglaublich wunderbar sind.

Bei meinen verschiedenen Praktika habe ich auch eine Menge Erfahrungen gemacht. Ich habe beim Stadtblatt, beim Amtsgericht, den Crailsheimer Stadtwerken, der NOW-Wasserversorgung und der Firma Kampmann Fotovoltaik viel Neues und Interessantes gelernt. Die Frage ist, was habe ich während meiner Praktika nicht gemacht? Ich habe Verhandlungen gesehen, mit Solarmodulen gearbeitet, Briefe geschrieben, über das große Solarprojekt der Stadtwerke gelesen und bei Übersetzungen geholfen, Pumpen- und Quellenüberprüfungen gesehen und viel über die Wasserversorgung gelernt. Ich sage herzlichen Dank an die Chefs und Arbeiter jeder Firma, bei der ich gearbeitet habe. Ich habe auch viel Spaß mit Familie Leibl und meiner zweiten Gastfamilie, Familie Etzel in Satteldorf, gehabt. Nach meiner täglichen Arbeit habe ich mit meinen Gastfamilien sehr viel unternommen.

Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Crailsheim, das Worthington-Crailsheim-Komitee und Carola Schnabl, die meine zwei Monate hier möglich gemacht haben. Ich muss mich auch bei Franz Matysiak, Dirigent der Jugendkapelle, Katharina Hayer, Dirigentin des Kammerton Vokalensembles, und Christoph Broer, Dirigent des Chors der Johanniskirche, herzlich bedanken für die Gelegenheit, zu spielen und zu singen! Die Zeit mit den Musikern war toll und unvergesslich.

Zum Schluss bin ich dankbar für die besondere Partnerschaft zwischen unseren Städten. Seit 1947 hat sich sicherlich viel in beiden Städten und der Welt verändert, und deswegen ist der Austausch so wichtig. Ich hoffe, dass unsere Partnerschaft in die Zukunft gut läuft, damit viele Leute die Möglichkeit haben, eine andere Kultur, Sprache und Stadt kennenzulernen. Meine "Crailsheim-Erfahrung" war wunderschön - ich werde die Leute und die Erfahrungen nie vergessen!

Auf Wiedersehen und viele liebe Grüße, Crailsheim!

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Keiner soll zurückbleiben

Die Agentur für Arbeit, das Jobcenter und das Landratsamt im Kreis Ansbach bilden eine Jugendberufsagentur – zur besseren Förderung benachteiligter Jugendlicher. weiter lesen