Am Rande . . .

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Gut ein Jahr ist es her, dass Christine Owman in Schwäbisch Hall bei "Paula will tanzen" zu Gast war. Die Schwedin, die Ukulele, Cello und Säge spielt, hinterließ ein erst staunendes, dann begeistertes Publikum. Inzwischen hat die mysteriöse Blondine einen erstaunlichen Karrieresprung gemacht: In Göteborg eröffnete sie beispielsweise das Konzert für Bob Dylan - vor mehr als 8000 Besuchern. Wer helfen will, braucht oft erst mal Geld. So geht es jetzt dem Ensemble Hohenlohe Brass. Es will dieser Tage zum vierten Mal nach Indien fahren und dort Benefizkonzerte für Hilfsprojekte vor Ort geben. Erstmals wollen die Musiker einen Teil der Projektkosten via Crowdfunding decken. Dafür versprechen sie den Spendern ein Dankeschön-Präsent, das je nach Spendenhöhe von einer Postkarte bis zu einem Privatkonzert reichen kann. Informationen gibt es auf www.startnext.de/hbq-indien-2014.

Der SWR muss sparen. Wenn er schon einmal einen Übertragungswagen ins Ländle schickt, dann soll möglichst viel dabei heraus kommen. Deshalb wohnten die Besucher des SWR-Musikbrettls am Sonntag auf Schloss Kapfenburg nicht nur der Aufzeichnung von einer, sondern gleich von zwei Rundfunksendungen bei. Das Trio Ganes, der Stimmkünstler Martin O. und die Liedermacherin Ami Warning gestalteten den Abend. Nach der Pause begrüßte SWR-Moderatorin Nicole Köster erneut zu einem Konzert - mit den gleichen Musikern in anderer Reihenfolge. Das wirkt seltsam, aber effektiv.

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