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Unbeschwert auf den vierten Platz

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Ohne große Ambitionen auf eine vordere Platzierung trat die Schülermannschaft des TTC Bietigheim-Bissingen zur württembergische Mannschaftsmeisterschaft der U-15-Jahrgänge in Betzingen an. Doch kampflos wollten sich die TTC-Schüler nicht ergeben und spielten vor allem am ersten Turniertag ganz groß auf. Am Ende landete der Bietigheimer Nachwuchs auf Rang vier. „Wir sind als ungesetztes Team in das Turnier gegangen. Diese Leistung war nicht zu erwarten“, zollte TTC-Jugendleiter Markus Schönberger seinen Schützlingen ein Kompliment.

Die Vorrundengruppe D schlossen Leon Lenischmidt, Mateo de Frenne, Tim Janßen, Mikko Truckses und Tobias Fichter nach Siegen gegen den VfL Herrenberg (6:0), den TTF Kißlegg (6:0) und die in der Gruppe gesetzten Murrhardter (6:4) auf Rang eins ab. So trafen die TTC-Schüler in der Zwischenrunde auf einen Zweitplatzierten aus den anderen drei Gruppen. Das Los bescherte ihnen den TTC Reutlingen. Mit einem furiosen 6:0-Sieg in knapp 45 Minuten Spielzeit erreichten die Bietigheimer Talente unerwartet die Ausspielung der ersten vier Plätze.

So ging es am zweiten Turniertag gegen die favorisierten Vereine aus Leonberg/Eltingen, Nabern und Neckarsulm. Das TTC-Team trotzte dem topgesetzten Team und späteren Sieger aus Neckarsulm überraschend ein Unentschieden ab. Im zweiten Spiel gegen den SV Nabern mussten die Bietigheimer einen 0:2-Fehlstart nach den Doppeln verkraften. Am Ende siegten die Jungen aus dem Bezirk Esslingen mit 6:2 Spielen.

Im letzten Spiel gegen Leonberg/Eltingen verzichtete der TTC auf Spitzenspieler Lenischmidt. So kam Truckses zu seinem ersten Einzelstart bei dem Turnier. „Ein Weiterkommen zu den baden-württembergischen Meisterschaften war nicht mehr möglich, sodass Mikko seine verdiente Chance bekam, sich zu zeigen“, begründete Schönberger die Aufstellung. Am Ende verlor die Bietigheimer Mannschaft die Partie mit 3:6 und belegte in der Endabrechnung den vierten Rang. „Es war uns klar, dass in der Ausspielung der ersten vier Plätze vor allem im vorderen Paarkreuz die Trauben sehr hoch hängen würden“, resümierte Jugendleiter Schönberger. Der Eindruck habe sich leider bestätigt, so dass Platz vier das maximal mögliche Ergebnis war.

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