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TTC-Frauen stehen vor Titelgewinn

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Paloma Ballmann.  Foto: 

Mit großem Respekt haben die Tischtennis-Frauen des TTC Bietigheim-Bissingen den Tabellendritten aus Offenburg zum Regionalliga-Heimspiel in der Untermberger Sporthalle empfangen. Doch noch größer war die Vorstellung der Bietigheimerinnen. Nach nicht einmal zwei Stunden schickte das TTC-Team die Südbadenerinnen mit einer 2:8-Niederlage nach Hause. „Das war eine tolle Leistung von allen“, sagte Yasmin Dietrich, „wir sind sehr fokussiert und wollen uns die Chance der Meisterschaft nicht nehmen lassen.“

Nach einer Punkteteilung in den Eingangsdoppeln durch einen Erfolg von Hong Chen/Paloma Ballmann über Melanie Hug/Alisa Schwarz bei einer Niederlage von Alexandra Kaufmann/Dietrich gegen Linda Röderer/Jasmin Wolf setzte sich das TTC-Quartett gleich im ersten Einzeldurchgang entscheidend ab. Chen bezwang Röderer glatt in drei Sätzen, während Kaufmann am Nebentisch die Spitzenspielerin der Gäste, Hug, in fünf Sätzen niederkämpfte. Ballmann sorgte mit einem weiteren 3:2-Sieg gegen Schwarz für das 4:1, ehe Dietrich einen 3:1-Erfolg über Wolf zum 5:1 folgen ließ. Chen ließ zu Beginn des zweiten Einzeldurchgangs gegen Hug nichts anbrennen und behauptete sich glatt in drei Sätzen, ehe die Gäste durch einen Sieg von Röderer gegen Kaufmann auf 2:6 verkürzten. Doch Ballmann mit einem 3:0 gegen Wolf und Dietrich mit einem 3:1 gegen Schwarz beendeten das Spiel zu Gunsten der Bietigheimerinnen.

Ballmann mahnt zur Vorsicht

„Jetzt können wir am kommenden Wochenende den Titel festmachen. Das ist eine sehr große Motivation“, gibt sich Kaufmann hochmotiviert. Denn aktuell hat der TTC drei Punkte Vorsprung auf den TSV Betzingen und könnte mit zwei Siegen am anstehenden Wochenende in Sindelfingen und zu Hause gegen Mühlheim – bei dann noch einem ausstehenden Spiel – die Meisterschaft feiern. „Natürlich wollen wir das am Wochenende schaffen und dann am Samstagabend den Titel feiern“, pflichtet auch Ballmann ihrer Teamkollegin bei. Sie mahnt aber zur Vorsicht: „Noch sind die beiden Spiele zu spielen. Wir sollten nicht zu früh feiern.“

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