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TTC verliert deutlich 4:9-Niederlage gegen TSG Kaiserslautern

Der TTC Bietigheim-Bissingen kommt in der Tischtennis-Regionalliga bislang auswärts nicht in Schwung. Die Untermberger verloren auch das zweite Spiel in fremder Halle mit 4:9 gegen die TSG Kaiserslautern.

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In der Fremde läuft es bislang noch nicht rund: Auch im zweiten Auswärtsspiel in Serie mussten sich die Herren des TTC Bietigheim-Bissingen in der Regionalliga Südwest geschlagen geben. Bei der TSG Kaiserslautern verlor das TTC-Sextett mit 4:9 Spielen.

"Als wir uns vor der Saison für diesen Weg entschieden haben, war uns allen klar, dass am Ende der Abstieg stehen kann. Trotzdem glaube ich fest an das Team und gehe davon aus, dass es den Klassenerhalt packen kann, auch wenn das heute eine extrem bittere Niederlage ist", sagte TTC-Vorstand Matthias Grünenwald und zeigte sich enttäuscht über das Spiel seiner Mannen bei den Pfälzern. "Wir haben entscheidende Spiele nicht geholt und stehen am Ende zurecht ohne Punkt da", betonte Grünenwald.

Besonders enttäuschend beim TTC war dieses Mal der Auftritt des vorderen Paarkreuzes um Mats Sandell und Marco Golla. Nicht nur, dass sie ihr Eingangsdoppel gegen Stanislav Horshkov und Lasse Becker in vier Sätzen unerwartet abgeben mussten, sondern auch ihre Einzelauftritte, die mit 1:12 Sätzen bei 0:4 Spielen sehr mager ausfielen. "In solch einem wichtigen Spiel darf unser Spitzendoppel nicht verlieren. Dazu muss auch in den Einzeln mehr Gegenwehr kommen, auch wenn die Gegner sicherlich kein Kanonenfutter waren", meinte Grünenwald und kritisierte das Auftreten seiner Spitzenspieler.

Für die Bietigheimer Punkte sorgten am Ende Daniel Herbrik/Mario Dierolf im Eingangsdoppel mit einem 3:2 Sieg gegen Christopher Simonis/Christian Stofleth sowie Oliver Herbrik, Marcel Schröder und Dierolf in den Einzeln gegen Simonis, Stofleth und Becker. "Ich denke, wenn wir nochmals ins hintere Paarkreuz kommen, dann können wir das Spiel offen gestalten. Mario und ich haben heute sehr ordentlich gespielt und waren bereit für unsere zweiten Siege", sagte Kapitän Schröder. Doch die bitteren vier Niederlagen im vorderen Paarkreuz gegen den Japaner Toru Takahashi und Horshkov sowie zwei Niederlagen in den Eingangsdoppeln und drei Niederlagen im mittleren Paarkreuz durch das Brüderpaar Herbrik gegen Simonis und Antoni Witkowski beendeten das Spiel vorzeitig für die Gastgeber. "So wird es schwierig mit dem Klassenerhalt. Wir müssen definitiv bessere Leistungen zeigen", zeigte sich auch Oliver Herbrik geknickt nach dem Spiel. "Mario und Marcel haben es uns heute vorgemacht und ein gutes Spiel gezeigt. Aber zwei Spieler alleine können nicht das ganze Spiel rumreißen", ergänzte Herbrik und stellte heraus, dass es durchaus auch Positves gab - trotz der Niederlage.

Am Sonntag steht nun das Heimspiel gegen den Tabellenführer aus Birkmannsweiler für den TTC an. "Es wird nicht leichter werden", meint Schröder. Die Flinte schon vor dem Duell ins Korn werfen, will der TTC aber nicht. "Gerade zu Hause wollen wir dagegenhalten. Der Fokus muss aber auf den letzten beiden Vorrundenspielen gegen Wendlingen und Wehrden liegen", so Schröder.

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