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Magisches New York macht Kerber und Zverev „Happy“

Vor dem Start der US Open strahlten Angelique Kerber und Alexander Zverev bei einem Sponsorentermin um die Wette. Was vielleicht auch daran lag, dass Popstar Pharrell Williams bei der Veranstaltung beste Stimmung verbreitete.

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Gehört zum Favoritenkreis: Alexander Zverev.  Foto: 

Kein Wunder irgendwie, denn das bekannteste Lied des Amerikaners heißt: „Happy“. Der Gemütszustand von Himmelsstürmer Zverev war damit perfekt beschrieben. „Ich habe zum ersten Mal bei einem Grand Slam das Gefühl, einer der Spieler zu sein, die das Turnier gewinnen oder weit kommen können“, sagte Zverev.

Die Stimmungslage von Titelverteidigerin Kerber passt dagegen nicht gänzlich zum Welthit. In einer bislang enttäuschenden Saison ohne Turniersieg sucht die zweimalige Grand-Slam-Siegerin weiter nach ihrer Form. Die an Position sechs gesetzte Kerber holt sich im Kampf gegen die Krise Hilfe von außen. Die 29-Jährige verpflichtete für die US Open ihren Ex-Coach Benjamin Ebrahimzadeh, der das „Team Angie“ um Trainer Torben Beltz ergänzt. „Benny ist ja ein altes Gesicht. Ich wollte nach Wimbledon einen neuen Impuls“, sagte Kerber.

Kerber, die morgen in ihrem Erstrundenmatch auf die Japanerin Naomi Osaka trifft, setzt in diesen Tagen aber auch auf die Strahlkraft der Stadt am Hudson. „New York hat etwas Magisches für mich. Hier hat 2012 mit meinem ersten Grand-Slam-Halbfinale alles begonnen“, meinte die Linkshänderin.

Zverev startet heute gegen Darian King (Barbados) ins Turnier. Der 20-Jährige, zuletzt Sieger in Montréal und Washington, machte kein Geheimnis aus seinen Ambitionen. „Ich gebe mich nicht zufrieden damit, hier an Position vier gesetzt zu sein“, betonte der Hamburger.

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