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Vaihingerin Schaßberger holt DM-Gold

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„Die Goldmedaille war top und ein schöner Abschluss für mich in der Altersklasse U 20“, sagte Tamara Schaßberger nach dem Titelgewinn im Stabhochsprung bei der Jugend-DM in Ulm. „Noch schöner wäre natürlich eine größere Höhe gewesen. Aber ich bin in den letzten beiden Jahren leider immer wieder von Verletzungen und anderen Problemen zurückgeworfen worden.“

Die Ensingerin, die für den VfL Sindelfingen startet, war dennoch die einzige Athletin, die die Vier-Meter-Marke knackte. Schaßberger tat sich allerdings schwerer als gedacht. Zwar übersprang sie ihre Einstiegshöhe von 3,70 Metern souverän. Bei 3,90 Metern riss die 18-Jährige aber zweimal. In der Zwischenzeit war Luzia Herzig (TV Engen) in Führung gegangen. Schaßberger setzte daraufhin alles auf eine Karte, sparte sich den dritten Versuch über 3,90 Meter auf und ließ die Latte auf 4,00 Meter legen. Genau der richtige Schachzug. Denn diese Höhe überwand sie im ersten Versuch. Herzig biss sich hier dagegen die Zähne aus – und scheiterte. Schaßberger versuchte sich auch noch an den 4,10 Metern. Damit hätte sie ihre persönliche Bestmarke eingestellt und eine Saisonbestleistung aufgestellt. Doch an diesem Tag war diese Höhe zu hoch für sie.

Dauerrivalin Seidler patzt

Ihre Dauerrivalin der vergangenen Jahre, Stina Seidler (SV Werder Bremen), hatte ihre Einstiegshöhe bei 3,80 Metern gewählt – eine Höhe, bei der überhaupt nur noch Schaßberger und Herzig im Wettbewerb waren. Doch damit hatte sich die Bremerin verpokert. Bei allen drei Versuchen fiel die Stange. Damit wurde Seidler ohne gültigen Versuch 14. und damit Letzte.

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