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TK Bietigheim punktet im Abstiegskampf

Die aktiven Tennis-Mannschaften des TK Bietigheim können auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Die Oberliga-Damen feierten einen 6:3-Sieg gegen Zuffenhausen.

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Die Damen I des TK Bietigheim landeten im Kampf um den Oberliga-Klassenerhalt einen wichtigen 6:3-Heimsieg gegen den TC BW Zuffenhausen. Durch Siege von Patrizia Bolz, Rebecca Rühle und Petra Obase stand die Partie nach den Einzeln ausgeglichen 3:3. In den Doppeln zeigten die Gastgeberinnen wieder einmal ihre bekannte Stärke. Die drei Paarungen Elea Römer/Bolz, Olena Kyrpot/Michelle Goldschmidt sowie Mareen Schreiner/Rühle gewannen und brachten so den Sieg unter Dach und Fach.

Mit 7:2 gewannen die Bietigheimer Herren I ihr letztes Heimspiel in dieser Saison gegen den TC Maichingen. Bereits nach den Einzeln lagen die Gastgeber nach Siegen von Edoardo Tessaro, Robert Mazhara, Torsten Fees, Robin Rühle und Rico Lämmer uneinholbar mit 5:1 in Führung. Die Doppel Tessaro/Fees sowie Mazhara/Lämmer sorgten dann für den 7:2-Endstand.

Ein schlechtes Wochenende erwischten die Senioren-Teams des TK Bietigheim. Alle drei Mannschaften mussten Niederlagen hinnehmen und ihre Aufstiegschancen somit begraben. Die Herren 30 zogen mit 3:6 bei der SPG Brackenheim/Gemmrigheim den Kürzeren. Holger Weber, Frank Weber sowie das Doppel Marco Zelch/Frank Weber waren dabei für die Punkte verantwortlich.

Die Herren 40 hatten beim starken TC Weissenhof wie erwartet keine Chance. Ersatzgeschwächt angetreten, konnte nur Andreas Franz an der Spitzenposition sein Einzel gewinnen, allerdings profitierte er von der verletzungsbedingten Aufgabe seines Kontrahenten Mitte des zweiten Satzes. Das dritte Doppel Volker Eberl/Peter Deigentasch kam dann noch kampflos zu einem Doppelsieg. Auch die Damen 40 des TKB mussten beim Auswärtsspiel in Ludwigsburg mit 3:6 ihre erste Saisonniederlage einstecken. Nach Siegen von Ajka Bedanova und Yvonne Wermuth lag man bereits nach den Einzeln mit 2:4 im Hintertreffen. Ein weiterer Sieg durch das zweite Doppel Bedanova/Wermuth war am Ende zu wenig.

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