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Bietigheimer Tennis-Talent bei deutscher Pokalrunde im Finale

Kevin Fensch hat beim 39. deutschen Jüngsten-Tennis-Turnier in der Pokalrunde überraschend den zweiten Platz belegt. Damit machte das Talent des TK Bietigheim einen großen Sprung in der Rangliste.

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Auf den Spuren von Boris Becker, Tommy Haas, Steffi Graf und Sabine Lisicki wandelt Kevin Fensch. Das zwölfjährige Talent des TK Bietigheim hat beim 39. deutschen Jüngsten-Turnier mit dem zweiten Platz in der Pokalrunde aufgewartet. Dort begann einst auch die Karriere der vier deutschen Tennis-Stars mit einem Sieg. Erst im Finale gegen Sidney Klass vom TV Geislar zog Fensch, der als ungesetzter Spieler angetreten war, den Kürzeren: Der zwölfjährige Bietigheimer gab beim Stand von 0:6 und 0:1 wegen einer Schulterblessur auf.

Im Qualifikationsspiel für die U-12-Hauptrunde hatte Fensch gegen Finn Erdmann vom TC GW Oberkassel mit 4:6 und 1:6 verloren, so dass er nicht ins Hauptfeld rutschte. In der Pokalrunde lief er dann aber zur Bestform auf. In der ersten Runde fertigte er den an Nummer sieben gesetzten Gaston Kähler (TC Herford) mit 6:0 und 6:2 ab. In Runde zwei war Alexander Lowjaga (TC Oberwerth Koblenz) beim 2:6 und 0:6 gegen den Bietigheimer chancenlos. Keine Mühe hatte Fensch auch mit Fabio Jochens vom TK Nordenham, der mit 2:6 und 2:6 das Nachsehen hatte. Im Viertelfinale setzte sich Fensch gegen den Hamburger Leander Herzog vom Club an der Alster mit 6:1 und 6:2 durch.

Der Turnierfavorit Tom Varzandeh (TG Nord Düsseldorf) wartete im Halbfinale als Gegner - und auch dort behielt der TKB-Spieler mit 6:2 und 6:2 die Oberhand. Erst Klass war im Endspiel die Endstation für Fensch. Der Schützling der beiden Trainer Andreas Franz und Robert Mazhara wird in der deutschen Rangliste nun einen großen Satz von Platz 128 in die deutsche Top 50 machen.

Bereits an diesem Mittwoch greift Fensch bei einem Turnier in Böblingen erneut zum Schläger. Außerdem tritt der Bezirksmeister im August in München noch beim viertägigen Finalturnier im Rahmen der Champions-Bowl-Serie an. Die zwei Finalisten unter den 32 Teilnehmern qualifizieren sich für das Weltfinale in der Türkei.

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