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Saisonstart auf Matten der Oberliga

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Am Samstag fällt in den württembergischen Ringerligen der Startschuss für die neue Saison. In der Oberliga Württemberg empfängt der RSV Benningen um Trainer Jens Barth zum Auftakt den ASV Nendingen (20).

„Die Oberliga ist in diesem Jahr sehr stark besetzt, wobei die Favoritenrolle eindeutig beim ASV Schorndorf liegen dürfte. Wir wollen unseren Zuschauern tolle Kämpfe bieten und nichts mit dem Abstieg zu tun haben“, sagt der neue RSV-Vorsitzende Marc Heinrich. In der Oberliga Württemberg treffen die Benninger auf den ASV Nendingen, die KG Fachsenfeld/Dewangen, die KG Baienfurt/Ravensburg, die SG Weilimdorf, den ASV Schorndorf, den TSV Ehningen und den Mitaufsteiger SV Ebersbach.

Freistil-Spezialist neu

Neu im Oberliga-Team der Benninger ist der aus dem Kosovo stammende Freistil-Spezialist Kastriot Sedolli. Der 27-jährige Neuzugang ging zuletzt für den Landesligisten KVA Remseck auf die Matte und kämpfte davor einige Jahre für den diesjährigen Liga-Konkurrenten SG Weilimdorf. „Mit Kastriot haben wir einen guten Mann verpflichtet, der uns mehr Flexibilität in der Aufstellung ermöglicht“, sagt Trainer Jens Barth. Ebenfalls neu im RSV-Team ist Krzysztof Banczyk, der auf Empfehlung des Benninger Spitzenringers Arkadiusz Gucik an den Neckar gewechselt ist. Der 23-jährige Deutsch-Pole kämpfte im Vorjahr für den RV Thalheim in der Zweiten Bundesliga und wird für den RSV im griechisch-römischen Stil auf die Matte gehen. „Wichtig ist, dass mit Philipp Reichert, Henry Kluge, Marcel Flick, André Flick und Fabio Sax fünf Eigengewächse zum Stamm des Oberliga-Teams zählen“, sagt Trainer Barth, der selbst nur noch im Notfall aktiv eingreifen möchte.

Verlassen können sich die RSV-Verantwortlichen auch in dieser Saison auf die beiden letztjährigen Punktegaranten Arkadiusz Gucik (44:0 Punkte) und Maciej Balawender (42:0 Punkte), die dem Verein trotz einiger Angebote weiterhin die Treue halten.

Die RSV-Riege umfasst folgende Athleten: Kastriot Sedolli, Sebastian Bay, Philipp reichert, Nikola Markovic, Patryk Goluchowki, Mrakus Götz, Arkadiusz Gucik, Michael Kampik, Henry Kluge, Roberto Silvestri; Marcel Flick, Mateusz Kampik, Dragan Markovic, Pascal Oschetzki; Ömer Furkan Sengül, Simon Zimmermann. Krzysztof Banczyk, Batuhan Kabakci, Pascal Probst, Dragutin Dukic, Daniel Fischer, André Flick, Stefan Probst, Fabio Sax, René Würth; Maciej Balawender, Jens Barth, Vasilije Govedarica, Matthias Hafenrichter, Ralf Storz, Marc Heinrich.

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