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Im Endspurt noch zum Klassenerhalt

Durch einen zweiten Platz beim letzten Spieltag der Saison im GC Main-Taunus sicherte sich die Damenmannschaft des GLC Schloß Liebenstein den Klassenerhalt in der Zweiten Golf-Liga.

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Nach drei von fünf Spieltagen schien das Saisonziel Klassenerhalt für die Liebensteiner Golferinnen mit nur fünf Punkten in weite Ferne gerückt. Im Heimspiel Mitte Juli leitete die Mannschaft die Wende ein. Auf dem anspruchsvollen gelb-roten Kurs in Liebenstein konnte sie ihren Heimvorteil nutzen und einen zweiten Platz verbuchen. Dies war der Auftakt für einen spannenden Kampf mit dem GC Main-Taunus um den Ligaerhalt. Dieser wurde auf dessen Anlage ausgetragen.

Motiviert von der Aussicht, die Klasse doch noch halten zu können, legten die Liebensteinerinnen in den Einzeln einen perfekten Start hin. Mit Runden von 1, 4, 4, 6, 7 und 9 über Par belegten sie den zweiten Zwischenrang. Der GC Main-Taunus erspielte jedoch ebenfalls gute Ergebnisse und landete nach den Einzeln, mit einem Schlag Rückstand auf Schloß Liebenstein und einem Schlag Vorsprung auf den GC Neuhof, auf Platz drei. Dieser Zwischenstand versprach für die Vierer-Wertung Spannung pur, denn Liebenstein musste mit den verbleibenden drei Ergebnissen zwei Schläge aufholen.

Der GCL Schloss Liebenstein trat mit den Paarungen Julia Hafenrichter/Stephanie Oßwald, Denise Eder/Kim Reber und Svenja Maier/Natalie Becker zu den Vierer-Spielen an. Mit Ergebnissen von +11 von Hafenrichter/Oßwald und +4 von Eder/Reber war klar, dass es auf das Ergebnis des letzten Flights ankommen würde, in dem Maier und Becker mit den direkten Konkurrenten vom GC Main-Taunus spielten. Die Damen aus Liebenstein legten einen starken Abschlag auf die Bahn vor.

Die Golferinnen des GC Main-Taunus verzogen ihren Abschlag. Nach guten Annäherungsschlägen beider Teams verwandelten Maier/Becker zum Par, die Damen vom GC Main-Taunus notierten das Bogey. Mit einer Runde von 1 über Par holten Maier/Becker vier Schläge auf. Am Ende wurde der GC Liebenstein Zweiter mit vier Schlägern vor Neuhof und fünf vor Main-Taunus - und sicherte sich mit 13 Zählern den Klassenerhalt.

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