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Jürgen Hartmann, Trainer der Stuttgarter Kickers II: Vor allem in der ersten Halbzeit hat Freiberg ein sehr starkes Spiel gezeigt und dominiert. Wir hatten alle Mühe, dem Druck standzuhalten. In der zweiten Halbzeit hatten dann wir mehr vom Spiel. Da hat Freiberg nach dem 1:0 nur noch versucht, die Führung über die Zeit zu retten. Unser Problem war, dass wir vor dem gegnerischen Tor nicht entschlossen genug waren. Die Emotion und der letzte Wille haben gefehlt, um ein Tor zu erzwingen.

Ramon Gehrmann, Coach des SGV Freiberg: In der ersten Halbzeit hatte ich den Eindruck, wie schläfern uns gegenseitig ein. In der zweiten Hälfte hat es die Mannschaft gut gemacht, allerdings nur bis zu unserem Tor. Danach waren wir zu passiv, haben nur noch verwaltet und so den Gegner stark gemacht. Da gab es dann einige haarsträubende Situationen vor unserem Tor. Wir dürfen das Spiel so nicht aus der Hand geben. Dennoch muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen: Sie hat bis zum Schluss gekämpft. Jeder hat sich reingehauen.

Marijo Maric, Sportdirektor des SGV: Ich bin froh, dass wir dieses Spiel gewonnen haben. Es war ein enges, umkämpftes Spiel, welches in beide Richtungen kippen kann. Auf Kunstrasen haben wir jetzt beide Partien gewonnen. Ich hoffe aber, dass wir bald wieder im Stadion spielen können. Die Rasenbreite kommt unserem Spiel dort mehr entgegen. Der Sieg gibt unserer Mannschaft viel Selbstvertrauen. Wir müssen weiter konzentriert arbeiten und am Mittwoch in Mannheim nachlegen.

Sebastian Bortel, Mannschaftskapitän der Freiberger: Wir sind froh, dieses Spiel gewonnen zu haben. Die Stuttgarter Kickers standen sehr tief. Damit kamen wir in der ersten Hälfte nicht so gut klar. In der zweiten Halbzeit lief es dann besser. Gott sei Dank haben wir dann das Tor erzielt. Der Sieg ist wichtig und hochverdient.

Spetim Muzliukaj, Freiberger Siegtorschütze: Das Spiel war sehr schwer. Dennoch ist der Sieg, trotz des Ergebnisses, klar. Wir haben uns in letzter Zeit gegen die Kickers immer schwer getan. Gut, dass wir es heute besser gemacht haben. Wir waren top auf den Gegner vorbereitet. Wichtig ist auch, dass wir wieder kein Gegentor bekommen haben. Das 1:0 ist dann entscheidend - obwohl wir ein, zwei Tore mehr hätten machen können. ae/lr

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