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Klubs verzeichnen leichte Einbußen

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2769 Fans zieht es im Schnitt zu den DEL-2-Heimspielen der Bietigheim Steelers in die EgeTrans-Arena.  Foto: 

Die Deutsche Eishockey-Liga 2 (DEL 2) befindet sich im letzten Hauptrundenviertel. Auch die vergangenen Partien lockten reichlich Zuschauer in die Stadien der 14 Klubs. An den vergangenen zehn Spieltagen mit insgesamt 70 Spielen besuchten 172 105 Zuschauer die Begegnungen ihrer Teams. Das bedeutet einen Schnitt von 2459 Fans pro Begegnung.

Nur 12 445 Anhänger zog es  am 8. Januar 2017 zu den Punktspielen. Auf die schwächste Zuschauerresonanz folgte jedoch schon am nächsten Spieltag ein neuer Rekord. 23 824  Fans besuchten die Arenen; 3403 Zuschauer pro Partie. Der Spieltag toppt damit den bisherigen Rekordtag 28. Dezember 2016.

Aktuell liegt die DEL 2 in ihren Zuschauerzahlen leicht hinter der vergangenen Saison. Dennoch können sich die Zahlen für eine Zweite Liga in Deutschland sehen lassen. Lediglich bei vier Vereinen liegt der Besucherschnitt unter 2000 Fans. Gerade die Kellerkinder aus Heilbronn und Crimmitschau kämpfen zurzeit mit den Zuschauerzahlen. Einen Rückgang mussten die Eispiraten Crimmitschau zuletzt vermelden: Nur 926 Fans besuchten am 38. Spieltag das Heimspiel gegen Freiburg im Sahnpark. Doch schon am darauf folgenden Heimspiel kamen wieder mehr Anhänger in die Halle.

Hinter den beiden Zuschauergrößen Frankfurt (5539) und Kassel (3373) findet ein Zweikampf um den dritten Platz statt. Sowohl in Bietigheim (2769) als auch in Dresden (2744) kommen im Schnitt mehr als 2700 Fans zu den Duellen. Nach 280 von 364 zu absolvierenden Spielen konnte mittlerweile die 700 000-Zuschauer-Marke durchbrochen werden. Damit liegt der Schnitt bei 2501 Fans pro Spiel – dem gegenüber stehen 2706 Fans der letzten Saison. In diesem Vergleich sind alle Spiele, inklusive der Event-Duelle in Dresden und Frankfurt, eingerechnet. Entsprechend besuchen aktuell 205 Zuschauer pro Spiel weniger die Arenen.

Auswirkungen zeigt der Verlust von Bremerhaven, denn ab der Weihnachtszeit war bei den inzwischen in der DEL spielenden Fischtown Pinguins fast jedes Duell ausverkauft. Im Moment kann dies nicht komplett kompensiert werden. „Der Wegfall von Bremerhaven macht sich nun deutlicher bemerkbar“, sagt DEL-2-Geschäftsführer René Rudorisch. „Doch die Tatsache, dass nur vier Standorte aktuell unter einem durchschnittlichen Zuschauerschnitt von unter 2000 liegen, spricht für die Liga und ihre Klubs. Auch wenn wir ein wenig hinter den Zahlen der Vorsaison liegen, befinden wir uns auf einem positiven Weg.“ bz

Info Das Heimspiel am Sonntag (17 Uhr) gegen den SC Riessersee haben die Steelers zum „Familientag“ deklariert. Alle Jugendlichen bis 15 Jahren haben freien Eintritt, sofern sie in Begleitung eines oder beider Elternteile oder der Großeltern zum Spiel kommen. Weitere Infos im Internet.

www.steelers.de

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