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Drittbeste Mannschaft im Land

Die weibliche Jugend B (Jahrgang 1997/1998) des Bietigheimer HTC hat bei der baden-württembergischen Meisterschaft im Feldhockey den dritten Platz belegt. Damit ist sie wieder die beste Jugendmannschaft im BHTC.

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Die erfolgreiche B-Jugend-Mannschaft des Bietigheimer HTC, hinten von links: Theresa Lindenberger, Nora Lösch, Katrin Binder, Pia Stelzmüller, Anna Biderman, Luisa Knapp, Ines Wanner, Co-Trainer Florian Knapp. Kniend von links: Yasina Hipp, Hannah Rast, Jessica Gschweng, Marie Hörmann, Greta Meissner, Jana Fili, Luise Melzow, Neele Fili. Liegend: Torhüterin Kristin Steilner.  Foto: 

Bei der baden-württembergische Meisterschaft im Feldhockey haben die B-Mädchen des Bietigheimer HTC den dritten Platz belegt. Den Titel holte der Mannheimer HC, der das Finale gegen die Stuttgarter Kickers mit 3:0 gewann.

Die Bietigheimerinnen hatten die ersten beiden Spiele der regulären Saison gegen die Stuttgarter Kickers (1:7) und den Mannheimer HC (1:6) klar verloren. Die restlichen Spiele der Vorrunde entschied der BHTC-Nachwuchs gegen den TSV Mannheim (4:0), den Club an der Enz (1:0), den SSV Ulm (6:1) und den VfB Stuttgart (4:1) aber klar für sich und zog so als Gruppendritter in die Endrunde, die in Mannheim ausgetragen wurde, ein.

Im ersten Halbfinale wartete dort mit dem Gruppenzweiten Stuttgarter Kickers ein harter Brocken. Der Favorit aus Degerloch setzte sich am Ende mit 4:1 durch - ein zu deutliches Ergebnis, wenn man den Spielverlauf betrachtet.

Zu Beginn der ersten Halbzeit tasteten sich beide Mannschaften ab. Stuttgart hatte die ersten 15 Minuten Vorteile und auch die ersten Tormöglichkeiten. Mit zunehmender Spieldauer bekamen die Bietigheimerinnen den Gegner besser in den Griff und waren zum Ende des ersten Durchgang dem 1:0 näher als die Kickers. Vier Ecken konnten nicht im gegnerischen Tor untergebracht werden. In der 32. Minute erzielte Stuttgart das 1:0. Im Gegenzug glich Neele Fili zum 1:1 aus, indem sie einen Torwartfehler ausnutzte und den Ball eiskalt versenkte. Doch direkt nach der Pause nutzte Stuttgart einen Abwehrfehler des BHTC zum 2:1. Es blieb spannend. Das Team von Trainer Thomas Dauner gab nicht auf und spielte weiter gut mit. Durch einen strittigen Siebenmeter erhöhten die Kickers auf 3:1 und in der 68. Minute noch auf 4:1. "Das war dennoch eine tolle engagierte Leistung der Mannschaft. Ihre Entwicklung innerhalb eines halben Jahres gleicht einem Quantensprung", lobte Coach Dauner sein Team.

Im Spiel um Platz drei ging es gegen den Club an der Enz. Vaihingen hatte am Tag zuvor gegen den Gruppenersten Mannheimer HC 1:6 verloren. Bei Bietigheim war zunächst allerdings viel Sand im Getriebe. Erst nach 25 Minuten erzielte Greta Meissner nach einer Ecke das 1:0 für den BHTC. Jetzt schien der Knoten geplatzt. Wie aus dem Nichts erzielte Anna Biderman in der 30. Minute das 2:0, das auch bis zur Pause Bestand hatte. In der zweiten Hälfte gingen die Bietigheimerinnen dann hochmotiviert zur Sache. In der 40. Minute erhöhte Jana Fili auf 3:0. Nun ging es hin und her. Vaihingen gab nicht auf und brachte den BHTC bis zur 60. Minute mit zwei Treffern zum 2:3 nochmals schwer unter Druck. In der 65. Minute pfiff der Schiedsrichter einen Siebenmeter für den BHTC, den Meissner mit einem flachen Schlenzer zum 4:2 verwandelter. Zwei Minuten vor Spielende sorgte erneut Meissner für den Schlusspunkt: Mit einer tollen Aktion nahm sie im Schusskreis den Ball hoch und klopfte ihn volley zum 5:2-Endstand ins Gehäuse der Vaihingerinnen. Damit war für die Bietigheimer B-Mädchen der dritte Platz eingetütet.

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