Partner der

Keine Kooperation zwischen den Steelers und den Pinguins

|

Bei der Vorstellung einiger Neuzugänge der in der Deutschen Eishockey-Liga 2 (DEL 2) spielenden Bietigheim Steelers am Dienstagabend kündigte der kaufmännische Leiter und designierte neue Geschäftsführer der Steelers, Volker Schoch, eine Kooperation mit den Krefeld Pinguins aus der DEL an. Demnach sollten die entsprechenden Vereinbarungen noch diese Woche unterzeichnet werden.

Daraus wird nun nichts. Denn noch in der Nacht zum Mittwoch erfolgte aus Krefeld die Absage. Darauf reagierten die Verantwortlichen des Zweitliga-Vizemeisters Bietigheim "mit großer Verwunderung". Die Absage aus Krefeld sei per SMS erfolgt, heißt es auf der Homepage der Steelers. "Nach sehr positiven Gesprächen hat uns die Entscheidung aus Krefeld total überrascht", so Schoch.

Geplant war, dass drei bis fünf Förderlizenzspieler aus dem DEL-Aufgebot der Pinguine die Bietigheimer verstärken sollten. Dabei war vorgesehen, dass diese Spieler auf Dauer am Trainings- und Spielbetrieb der Steelers teilnehmen sollten. "Die Spieler sollen uns weiterbringen und die Qualität steigern", gab sich Schoch noch kurz vor der Absage hoffnungsfroh.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Themenschwerpunkt

Steelers

mehr zum Thema

Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Partner der

Der Protest ist gewollt

Direkte Demokratie und die Folgen: Das Ringen um Mehrheiten kann man auch verlieren, sagt Umweltminister Untersteller. weiter lesen