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Frauen der SG BBM gegen Nord Harrislee

Die Frauen der SG BBM Bietigheim absolvieren heute um 20 Uhr in der Halle am Viadukt ihr letztes Heimspiel als Handball-Zweitligist. Der Meister und Aufsteiger empfängt den TSV Nord Harrislee. Das letzte Saisonspiel absolviert die SG BBM eine Woche später bei der TSG Ober-Eschbach.

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Das sportliche Ziel der Meistermannschaft im letzten Heimspiel der Saison gegen den TSV Nord Harrislee ist klar: Die SG BBM will zuhause ungeschlagen bleiben. "Wie es sich für einen amtierenden Meister und künftigen Erstligisten gehört, werden wir auch bei diesem finalen Heimauftritt spielerisch nochmals alles zum Besten geben", kündigt SG-Sportdirektor Gerit Winnen an. "Dabei liegt die Motivation nicht allein darin, diese überragend verlaufene Saison als ungeschlagene Mannschaft 2013 souverän zu beenden, sondern auch in dem Wunsch, uns gebührend von unseren treuen Fans und Sponsoren sowie den scheidenden Spielerinnen zu verabschieden", so Winnen.

Damit wartet im dritten Spiel in Folge praktisch ein Highlight auf die Fans der SG BBM Bietigheim: Vor drei Wochen war es der Aufstieg, letzte Woche die Meisterschaft mit einer grandiosen Party im Anschluss und nun das letzte Heimspiel. Dabei hofft man unterm Bietigheimer Viadukt auf eine ähnliche Kulisse, wie gegen die Füchse Berlin am vergangenen Wochenende. Da fanden 1000 Zuschauer den Weg in die Sporthalle am Viadukt. Einen Wert, den man bei der SG BBM auch im Spiel gegen den TSV Nord Harrislee nur zu gerne wiederholen möchte. Damit zeigte die SG einmal mehr in dieser Saison, dass sie nicht nur sportlich, sondern auch in der Zuschauergunst das Maß der Dinge der Liga ist. 9278 Zuschauer sind in dieser Saison bisher zu den Heimspielen gekommen. Der Wunsch der SG-Verantwortlichen ist es, die 10.000-Zuschauer-Marke zu knacken. Nicht nur neben, auch auf dem Feld hat man sich bei der SG BBM Ziele für das letzte Heimspiel gesetzt, schließlich gilt es zwei Serie fortzusetzen: Zum einen hat das Team im Jahr 2013 noch kein Spiel verloren und blieb zum anderen über die gesamte Saison bei Ligaspielen in der eigenen Halle ungeschlagen.

Sicher werden die Gäste von der dänischen Grenze die 1.600 Kilometer lange Busfahrt nicht alleine als Gratulationstour auf sich nehmen. Nachdem der Nordexpress die vergangene Saison als Siebter abgeschlossen hat, wollte man auch in dieser Saison einen gesicherten Platz im Mittelfeld erreichen. Das ist mit Rang neun gelungen. Maßgeblich Anteil daran hat Harrislees Top-Torschützin Kristin Machau, die mit 160 Treffern die interne Wertung souverän anführt. Damit gehen mehr als 20 Prozent der Tore der Norddeutschen in dieser Saison auf das Konto der erst 21-jährigen.

Bietigheims Lana Holder will die Stärke der Gäste nicht nur auf Machau beschränken: "Harrislee spielt mit hohem Tempo und hat eine ausgezeichnete Rückraum-Kreis-Achse. Sie machen ihr Spiel zusätzlich über den Kampf."

Für die Spielführerin wird es der letzte Auftritt in der Sporthalle am Viadukt sein. Nach vier Jahr verlässt sie die SG, nicht ohne Wehmut. "Es geht eine schöne und erfolgreiche Zeit zu Ende. Ich habe in den Jahren viele Freunde hier in Bietigheim-Bissingen gefunden. Der Abschied fällt mir wahrlich nicht leicht", so Holder, die zweimal mit Bietigheim in die Bundesliga aufgestiegen ist.

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