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Ein ungefährdeter Heimsieg

In der Handball-Württembergliga Nord der Frauen hat sich der Tabellenführer TSV Bönnigheim im Heimspiel gegen die SG H2Ku Herrenberg 2 mit 29:24 durchgesetzt. Beste TSV-Torschützin war Sabrina Zerweck mit sieben Toren.

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Die Bönnigheimerin Carolin Krieg (links) setzt zum Sprungwurf an. Alexandra Tittes blockt ihrer Mitspielerin am Kreis den Weg frei.  Foto: 

Die Württembergliga-Frauen des TSV Bönnigheim wurden am Sonntagnachmittag in eigener Halle ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie gewannen nach einer durchwachsenen Leistung gegen den Tabellenvorletzten SG H2Ku Herrenberg 2 mit 29:24. Dabei ließen beide Mannschaften zu viele klare Chancen liegen.

Die Gäste aus Herrenberg starteten deutlich besser in die Partie als die etwas schläfrig und unkonzentriert wirkenden Gastgeberinnen und lagen nach drei Minuten schon mit 3:0 vorne. Die Abwehrreihe des TSV war noch nicht formiert, so dass Herrenberg über das Abwehrzentrum immer wieder recht einfach zum Torabschluss kam. Nach und nach jedoch festigte sich die TSV-Abwehr, so dass das Heimteam in der zehnten Minute beim 4:4 erstmals zum Ausgleich kam.

Unkonzentriertheiten im Spiel nach vorne und einfache Ballverluste führten jedoch dazu, dass die Bönnigheimerinnen immer wieder einem Rückstand nachlaufen mussten. Erst nach einem 8:8-Zwischenstand (17.) zogen die Gastgeberinnen durch schön ausgespielte Spielhandlungen über 13:8 (25.) zum 15:9-Halbzeitstand davon. Herrenberg fiel fast nichts mehr ein und scheiterte immer wieder an Bönnigheims Torfrau Melanie Schuch oder setzte den Ball gleich neben das Gehäuse. Aber auch die TSVlerinnen zeigten sich im Abschluss oft unkonzentriert und überhastet.

Nach dem Seitenwechsel gelangen der SG Herrenberg/Haslach/Kuppingen zwei schnelle Tore zum 11:15, ehe die Halbzeitansprache der beiden TSV-Übungsleiter Stefan Arnold und Dieter Szabo Wirkung zeigte. Ihre Mannschaft präsentierte sich nun konzentrierter im Abschluss. Auch die Abwehrreihe um Rabea Rometsch stand jetzt stabiler. Zwar verkürzten die Gäste in der 45. Spielminute aufgrund einer Schwächephase des TSV auf 15:18. Jedoch war der Heimsieg der Bönnigheimerinnen trotz ihres fehlerbehafteten Spiels nie annähernd gefährdet. Innerhalb von drei Minuten zog der Spitzenreiter vorentscheidend auf 23:16 davon. Beim Schlusspfiff leuchtete dann ein sicherer 29:24-Erfolg des TSV Bönnigheim auf der Anzeigentafel.TSV Bönnigheim: Schuch, Hedwig; Tittes (6), Annika Bauer, Hellger, Stithem (1), Rupertus, Zerweck (7/1), Jens (1), Krieg (6), Lorenz, Rometsch (6/2), Katharina Bauer (2/1).

Lage der Württembergliga

Spitzentrio Mit jetzt 16:2 Punkten stehen die Handballerinnen des TSV Bönnigheim auf Rang eins der Württembergliga Nord. Bester Verfolger ist aktuell die HSG Strohgäu, die zwei Zähler weniger auf dem Konto hat. Der Tabellendritte TSV Nordheim ist mit seinen 13:1 Punkten als einziges Team noch ungeschlagen und hat zudem noch zwei Begegnungen in der Hinterhand. Das Mittelfeld führt die viertplatzierte HSG Leinfelden-Echterdingen (10:8 Punkte) vor der SG Schorndorf an.

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