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Der deutsche Meister holt sich auch den Supercup

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  • Der deutsche Meister SG BBM Bietigheim bejubelt in Hamburg seinen ersten Titel der Saison 2017/2018. 1/2
    Der deutsche Meister SG BBM Bietigheim bejubelt in Hamburg seinen ersten Titel der Saison 2017/2018. Foto: 
  • Karolina Kudlacz-Gloc feierte in Hamburg ihr Pflichtspieldebüt für die SG BBM Bietigheim und gewann auf Anhieb den Supercup. Hier taucht sie frei vor Buxtehudes Torfrau Antje Peveling auf. 2/2
    Karolina Kudlacz-Gloc feierte in Hamburg ihr Pflichtspieldebüt für die SG BBM Bietigheim und gewann auf Anhieb den Supercup. Hier taucht sie frei vor Buxtehudes Torfrau Antje Peveling auf. Foto: 
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Die neue Saison fängt gut an für den deutschen Meister. 96 Tage nach der Halbfinal-Niederlage im deutschen Pokalwettbewerb in der heimischen EgeTrans-Arena gewann die SG BBM Bietigheim in Hamburg gegen den Pokalsieger Buxtehuder SV das Supercup-Finale mit 30:22 (12:8) und holte seinen ersten Titel 2017/2018.

Die Bietigheimerinnen waren direkt aus einem einwöchigen Trainingslager in Dänemark zum Finale nach Hamburg-Wilhelmsburg gereist. Nach einer nervösen Anfangsphase setzte sich der Meister bei seiner Supercup-Premiere souverän durch. Beste Werferinnen beim Sieger waren Susann Müller, Angela Malestein und Antje Lauenroth mit je fünf Toren. Die meisten Treffer für den BSV erzielte Lone Fischer, die elfmal erfolgreich war. Fischer hielt mit verwandelten Siebenmetern ihr Team anfangs im Spiel. Eine ganz starke Leistung bot einmal mehr die Bietigheimer Abwehr. Was dennoch durchkam meisterte Torhüterin Valentyna Salamakha. Auch die Trefferausbeute der SG BBM konnte sich sehen lassen. Den Schlusspunkt setzte Sekunden vor Schluss Susann Müller mit dem 30:22-Endstand.

Erstes Tor nach fünf Minuten

In der Inselparkhalle von Hamburg-Wilhelmsburg fiel der erste Treffer vor den 1023 Zuschauern erst in der fünften Spielminute durch einen von Fischer verwandelten Strafwurf. Bis zum 4:4 blieb der BSV dran, dann kam Bietigheim besser in die Partie und vor allem über das schnelle Umschaltspiel zum Erfolg. Buxtehude konnte hingegen nicht an seine Leistung aus dem Pokal-Halbfinale anknüpfen. Das Spiel der Gastgeberinnen war von technischen Unsauberkeiten und Ballverlusten geprägt; zudem scheiterten die Spielerinnen von Trainer Dirk Leun wiederholt an Salamakha. Einzig Fischer konnte die Bietigheimerin überwinden. Das 7:9 (26.) durch Jessica Oldenburg war der erste Treffer, der nicht auf das Konto der deutschen Linksaußen ging. Auch mit den jungen Natalie Axmann und Yara Nijboer an der Seite von Emily Bölk fehlte dem BSV die Durchschlagskraft im Angriff. Bietigheim baute seine Führung bis zur Halbzeit auf 12:8 aus.

Zu Beginn der zweiten Hälfte verkürzte der BSV auf 10:12. Nach einer Auszeit und einer klaren Ansage von Trainer Martin Albertsen agierte seine Mannschaft wieder konzentrierter und in der Abwehr geschlossener. Bis zur 38. Minute waren die vier Tore Vorsprung wieder erreicht. Nach einem Ballgewinn erzielte Antje Lauenroth per Gegenstoß das 17:12 (39.) und sorgte damit für den ersten Fünf-Tore-Vorsprung. Der Meister kontrollierte fortan die Partie eindeutig. Erstmals acht Tore vorne war die SG BBM nach Malesteins Tor zum 26:18. Damit war die Partie endgültig entschieden und der zweite nationale Titel gesichert.

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