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Wieder ein Spitzenspiel für den SGV Freiberg

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Zum Spitzenspiel Erster gegen Zweiter kommt es am Samstag um 15.30 Uhr im Freiberger Wasenstadion. Am zehnten Spieltag der Fußball-Verbandsliga hat dann nämlich der noch ungeschlagene SGV Freiberg Calcio Leinfelden-Echterdingen zu Gast. Mit 23 Punkten haben die Freiberger vier Zähler mehr auf dem Konto als der Verfolger. Damit befindet sich der SGV in genau derselben Situation wie vor zwei Wochen, als man ebenfalls vier Punkte mehr hatte als der damalige Zweite TSG Backnang, der dann recht deutlich besiegt wurde. Auf ein solches Erfolgserlebnis hofft man auch am Samstag wieder, allerdings ist SGV-Coach Ramon Gehrmann klar, dass das kein Selbstläufer sein wird. „Für uns war es sehr wichtig, in Berg gewonnen zu haben. Dadurch sind wir jetzt in einer guten Ausgangsposition“, so Ramon Gehrmann.

Den Gegner schätzt der SGV-Cheftrainer sehr spielstark ein. „Ihre Stärken liegen in der Offensive, was sie mit dem 4:0 gegen Laupheim erneut unter Beweis gestellt haben.“ Wie in den vergangenen Wochen müssen die Freiberger unter Umständen auf mehrere Leistungsträger verzichten. So ist noch nicht sicher, ob Sven Ullrich wieder zum Einsatz kommen wird oder ob er weiter pausieren muss. Glücklicherweise ist der Kader aber so stark, dass sogar mehrere Ausfälle kompensiert werden können. „Unser Ziel ist natürlich ein Heimsieg. Wir wollen den Abstand auf Platz zwei weiter ausbauen, mindestens aber halten“, so Ramon Gehrmann.

Am Sonntag um 15.30 Uhr erwartet der FV Löchgau den Tabellendritten VfL Sindelfingen. Das wird keine leichte Aufgabe für den Neuling, der Punktgewinn in Neckarrems hat dem FVL aber Rückenwind gegeben. Trotz des starken Auftretens beim VfB Neckarrems ist Löchgau klarer Außenseiter. Die Sindelfinger sind besonders auswärtsstark. Die beiden Saisonniederlagen kassierten sie zu Hause, auf fremden Plätzen ist der VfL noch ungeschlagen und hat erst zwei Gegentreffer kassiert. Die Mannschaft von Thomas Herbst muss also mindestens eine so starke Leistung zeigen wie zuletzt, darf sich aber keine schwachen fünf Minuten erlauben. „Sindelfingen steht gerade sehr gut da. Über die Mannschaft wissen wir jetzt nicht so viel wie zum Beispiel über Neckarrems. Das macht aber nicht viel aus, denn wir wollen uns ohnehin auf unser Spiel konzentrieren“, so FVL-Trainer Thomas Herbst. Ob alle Akteure bis Sonntag fit sein werden, ist noch offen, denn unter der Woche suchte eine kleine Grippewelle die Löchgauer heim. Herbst hofft aber, dass bis zum Anpfiff alle wieder an Bord sind.

Der VfB Neckarrems geht dagegen am Samstag (15.30 Uhr) als Favorit in sein Auswärtsspiel bei Olympia Laupheim. Die Gastgeber konnten bislang erst einen Sieg feiern und erzielten gerade einmal vier Tore. Einen Sieg vorausgesetzt, würde der VfB den Anschluss nach oben halten. Simon David

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