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Hellas trotz Schwieberdingen ein 0:0 ab

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Der SV Hellas 94 Bietigheim hat das Bezirksliga-Heimspiel gegen den TSV Schwieberdingen mit einem torlosen Unentschieden beendet. „Das war ein typisches 0:0 und ein gerechtes Unentschieden für beide“, bilanzierte Hellas-Trainer Benjamin Kotsis. „Beide Mannschaften haben versucht,  nach vorne zu spielen, aber die Abwehrverbünde sind gut gestanden“, so Kotsis.

Im Aufsteigerduell hat die SGM Riexingen mit 0:1 beim SV Perouse verloren. Den Treffer des Tages in der 82. Minute erzielte der Perouser Defrim Trena mit einer Ecke, die durch  Windunterstützung  ins Tor fand. „Das Gegentor sieht sehr unglücklich aus, aber wir hatten immer wieder mit Windböen zu kämpfen“, sagte SGM-Trainer Karl Macionczyk. „Die beiden Abwehrreihen standen gut, aber beide Mannschaften hatten nach vorne zu wenig Durchschlagskraft“, erkannte Macionczyk. Seine Mannschaft hatte in der ersten Hälfte etwas mehr vom Spiel und durch Bastian Schaar die größte Chance zur Führung.

Germania früh in Rückstand

Der SV Germania Bietigheim erwischte bei der 1:3-Auswärtsniederlage beim Aufstiegsfavoriten SV Salamander Kornwestheim einen denkbar schlechten Start. Nach einem Ballverlust von Patrick Hirsch in der zweiten Minute landete das Spielgerät bei Pirmin Löffler, der an die Strafraumgrenze zu Dominic Janzer zurücklegte, der zum frühen 1:0 für den Landesliga-Absteiger einschoss. „Danach haben wir etwa zehn Minuten gebraucht, bis wir uns ins Spiel reingearbeitet haben. Trotzdem hatten wir extrem viele Ballverluste“, berichtete Germania-Trainer Matthias Schmid.

Aber seine Mannschaft war bis zur 40. Minute dem Ausgleich näher als Kornwestheim dem zweiten Tor.  In der 42. Minute wurde ein Freistoß  von Predrag Sarajlic ins lange Eck verlängert. Und die Mannschaft von Markus Fendyk erhöhte in der Nachspielzeit der ersten Hälfte sogar noch auf 3:0. Den ersten Schuss von Stefano Nicolazzo konnte SVG-Schlussmann Jens Krüger noch parieren, gegen den zweiten Versuch war er machtlos. „Damit war das Spiel schon zur Halbzeit gelaufen,  und wir haben in der Pause dann an den Charakter appelliert. Nach dem Seitenwechsel haben die Jungs dann nochmal bravourös alles reingeworfen“, lobte Schmid. Allein Dominik Faber hätte das Spiel nochmal offen gestalten können. Doch er scheiterte mit einem Foulelfmeter am Pfosten und vergab, als er allein aufs Tor zu lief. In der 80. Minute verkürzte er auf 1:3. „Wir machen hinten zu viele Fehler,  und vorne fehlt die Effizienz. Allerdings haben wir mit Marbach und Kornwestheim auch mit gegen das Beste gespielt, was die Liga zu bieten hat“, so Germania-Trainer Schmid. Daniel Haug

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