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Noch ein Punkt fehlt zur Meisterschaft Regionalligist Großaspach spielt in Koblenz

Dreimal hat die SG Sonnenhof Großaspach in der Fußball-Regionalliga Südwest noch die Gelegenheit, den zur Meisterschaft fehlenden Punkt zu holen. Die erste bietet sich am Sonntag beim TuS Koblenz.

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Nach zuletzt zwei Niederlagen, darunter das peinliche 0:2 daheim gegen den Absteiger SC Pfullendorf, will die SG Sonnenhof Großaspach in der Regionalliga Südwest unbedingt wieder punkten. Zur Meisterschaft und der Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Dritten Liga benötigt das Team um Kapitän Daniel Hägele noch einen Zähler.

Als Meister würde die SG Sonnenhof auf den Nord-Meister treffen und hätte am 28. Mai zuerst Heimrecht. Derzeit führt der VfL Wolfsburg II die Tabelle mit einem Punkt Vorsprung vor dem SV Werder Bremen II an. Als Tabellenzweiter Südwest müsste sich Großaspach mit der TSG Neustrelitz aus der Nordost-Staffel um den Aufstieg streiten, hätte dann im Rückspiel Heimrecht.

Zuerst aber steht an diesem Sonntag die Auswärtsaufgabe bei TuS Koblenz auf dem Programm. Nach zuletzt sieben Gegentoren ist für SG-Trainer Rüdiger Rehm klar, was nun in der nächsten Partie in Koblenz besser gemacht werden sollte: "Wir müssen unsere Defensive wieder stabilisieren." Unter der Woche wurde "sehr konzentriert" und intensiv gearbeitet, um nun "wieder die Kurve zu bekommen", so Rehm. Auch bei der TuS erwartet er ein schweres Spiel, denn die Koblenzer haben seit vier Begegnungen nicht mehr gewonnen und sind natürlich gewillt, den Tabellenführer im heimischen Stadion zu schlagen. "Wir werden alles investieren, denn wir wollen auf alle Fälle etwas mitnehmen und wieder in einen positiven Lauf kommen", erklärt Rehm. Zusätzlich positiv stimmen dürfte den 35-Jährigen zudem die sich immer mehr entspannende Personalsituation. Marius Jurczyk und Daniel Hägele nehmen seit dieser Woche bereits wieder am Mannschaftstraining teil, während die Stürmer Manuel Fischer und Sahr Senesie ab Freitag einsteigen werden. Die Wahrscheinlichkeit ist daher groß, dass diese Spieler wieder eine Option für den Kader sind. Dagegen ist Moritz Kuhn aufgrund seiner fünften Gelben Karte gesperrt.

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