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FV Löchgau will nachlegen

Hochspannung herrscht in der Fußball-Landesliga fünf Spieltage vor Saisonende. Fünf Mannschaften haben Chancen auf die beiden ersten Plätze. Der Liga drohen vier Absteiger. Noch nicht auf der sicheren Seite ist auch der FV Löchgau.

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Einen Riesensatz wie hier Dennis Szinek im Spiel gegen Hellas Bietigheim kann der FV Löchgau am Sonntag mit einem Sieg in Oeffingen machen. Foto: Martin Kalb

Mit dem Pflichtsieg gegen den Absteiger SV Hellas Bietigheim ist dem FV Löchgau am vergangenen Spieltag ein Befreiungsschlag gelungen. Mit 33 Punkten führt der FVL die untere Tabellenhälfte an und benötigt noch ein paar Punkte, um endgültig gesichert zu sein. Neben Hellas Bietigheim muss auch die TSG Öhringen absteigen. Da der Landesliga ein Absteiger aus der Verbandsliga droht, könnten bis zu vier Mannschaften absteigen. In diesen Kreis gehört neben Löchgau der VfL Brackenheim, TV Oeffingen, Tura Untermünkheim und FC Marbach.

Im direkten Duell muss der FV Löchgau am Sonntag um 15 Uhr in Oeffingen antreten. Der Löchgauer Trainer Evangelos Sbonias spricht von einem weiteren Endspiel. Beim FVL ist man froh, dass die ursprünglich bis Ende Mai ausgesprochene Sperre gegen Peter Wiens verkürzt wurde, weil das Geschehen im Nachhinein als nicht so schwerwiegend angesehen wurde. Wie wertvoll Wiens für das Spiel der Löchgauer ist, bewies er beim Heimsieg gegen den SV Hellas. Beim TV Oeffingen fungiert nach dem Rücktritt von Trainer Tobias Büttner Haris Krak als Spielertrainer.

Mit dem TSV Eltingen hat es am Sonntag der FC Marbach zu tun, der sich aus dem Tabellenkeller gearbeitet hat. Trainer Matteo Battista, der den FCM auf einen guten Weg zum Klassenerhalt geführt hat, wird seine Tätigkeit am Saisonende aus beruflichen und privaten Gründen wieder beenden.

Die Spvgg 07 Ludwigsburg möchte bei der TSG Öhringen Wiedergutmachung für die Heimniederlage gegen den TSV Heimerdingen betreiben. Trainer Detlef Olaidotter bemängelte dabei vor allem die mangelnde Zweikampfstärke. "Wir müssen immer hundert Prozent Einstellung und Einsatz bringen. Sonst reicht es nicht", so Olaidotter.

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