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Bei Germania ist Dampf im Kessel

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„Da war schon ordentlich Dampf im Kessel“ – Matthias Schmid, der Trainer des Fußball-Bezirksligisten SV Germania Bietigheim, war nach dem 7:0-Sieg seiner Mannschaft gegen die SGM Bretzfeld/Verrenberg (Kreisliga A Hohenlohe) zufrieden. Die Tore im ersten Testspiel erzielten Ralf Krestel (18./Foulelfmeter), Dominik Faber (31.), Luke Stockburger (48.), Ayhan Erkilic (55./75.) und Achim Früh (58./88.).

Sieben Neuzugänge kamen beim SVG zum Einsatz, zwei von ihnen – Demir Januzi (bisher TSV Münchingen) und Youngster Erkilic (SKV Rutesheim U 19) – spielten durch. „Die bisherigen Stammspieler haben Angst um ihre Plätze. Sie geben 20, 30 Prozent mehr als bisher“, sagte Schmid mit Blick auf den neu belebten Konkurrenzkampf. Zwischen den Pfosten standen je eine Hälfte lang der vom SV Hellas gekommene Joshua Pfahl und Tasso Damianidis. Stammkeeper Jens Krüger hatte sich am Samstag im Training den kleinen Finger gebrochen und fällt vier bis sechs Wochen aus. Die nächste Vorbereitungspartie bestreiten die Germanen am Sonntag, 30. Juli (14 Uhr), beim Unterländer Bezirksligisten SG Bad Wimpfen – unmittelbar nach dem Trainingslager in Schlüsselfeld bei Bamberg.

Der FV Löchgau II fertigte den A-Ligisten VfL Gemmrigheim am Mittwochabend mit 11:1 ab. Für die Gäste waren Kubilay Dedeli (2), Tim Stiegler, Berat Sertolli, Roman Schmidt, Patrick Müller, Cahit Gündüzalp, Valentin Holoch und Alexander Sprigade erfolgreich. Zudem trafen zwei Gemmrigheimer ins eigene Tor. Beim Stand von 11:1 verschoss Löchgaus Niven Ratnamaheson einen Strafstoß. „Das Ergebnis spricht für sich. Wir haben über 90 Minuten sehr diszipliniert gespielt“, lobte FVL-Trainer Erkan Olgun sein Team.

VfB schießt Pattonville vom Feld

Prominenten Besuch hatte der SV Pattonville: Der in der Kreisliga A 1 kickende Verein forderte die U 19 des VfB Stuttgart heraus. Der Profi-Nachwuchs aus Bad Cannstatt setzte sich vor rund 200 Zuschauern standesgemäß mit 7:0 durch. Die Stammelf von Pattonville hielt in der ersten Hälfte aber gut mit und lag zur Pause nur mit 0:1 zurück – Tim Pöhler hatte einen Foulelfmeter verwandelt (35.). Nach dem Wiederanpfiff und mehreren Wechseln rissen bei den Hausherren alle Dämme. Jeffrey Idehen (53./79.), Enes Türköz (54.), Elisée Engelhardt (71./86.) und Nick Bätzner (72.) schossen noch einen klaren Erfolg der Roten heraus. „Gegen den VfB spielt man nicht oft. Das Spiel hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht“, sagte Andreas Weiß, stellvertretender Abteilungsleiter beim SVP.

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