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Walkup führt Riesen zum nächsten Sieg

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Die MHP Riesen Justin Sears (links) und der treffsichere Thomas Walkup umzingeln den Ex-Ludwigsburger Shawn Huff.  Foto: 

Der 24-jährige US-Amerikaner Thomas Walkup war der überragende Riese beim 79:62-Erfolg des Basketball-Bundesligisten Ludwigsburg gegen die Fraport Skyliners Frankfurt. Walkup brachte es auf 19 Punkte und sechs Rebounds. Schon im ersten Viertel hatte er zehn Punkte auf seinem Konto. Zweitbester Werfer mit 15 Punkten war Kerron Johnson. Ungewöhnlich hoch war auch die Ausbeute von Kapitän David McCray mit seinen zwölf Zählern.

Es war bereits der achte Sieg der MHP Riesen in einem Pflichtspiel in dieser Saison. Zu den sechs Erfolgen in der Qualifikation zur Champions League kamen innerhalb von vier Tagen jetzt zwei in der Bundesliga hinzu. Die Heimpremiere in der Liga ist dem Team von Trainer John Patrick also gelungen, jetzt gilt es am Dienstag (20 Uhr) auch in der Gruppenphase der Champions League in der heimischen MHP-Arena gegen das griechische Spitzenteam von PAOK Saloniki einen guten Start hinzulegen.

Im ersten Viertel gegen Frankfurt knüpften die Ludwigsburger nahtlos an ihre starke Leistung beim Saisonstart in Bremerhaven an. Bis zum 8:8 war es eine ausgeglichene Partie, dann zog das Patrick-Team auf 15:8 davon und lag bei Halbzeit mit 22:15 vorne. Die Dominanz setzte sich über die weitere Spielzeit fort, auch wenn das letzte Viertel noch an Frankfurt ging. Die Riesen lagen in allen Bereichen deutlich vorne. Sie trafen zuverlässig aus dem Spiel, aus der Distanz und von der Freiwurflinie. Die zeh Dreier stellten eine überragende Quote dar, drei davon erzielte Walkup. Auf diese Anzahl brachten es die Skyliners zusammen.

Bei Halbzeit neun Punkte vorne

Die Gäste aus Hessen verkürzten im zweiten Viertel zunächst den Abstand auf vier Punkte (20:24) und lagen bei Halbzeit noch auf Schlagdistanz. Die Gastgeber machten nach der Pause aus dem 31:20-Vorsprung rasch eine Führung von 20 Zählern, einmal lagen sogar 25 Punkte zwischen beiden Teams. Wohl auch schon im Hinblick auf das Hiemspiel am Dienstag gegen Saloniki und angesichts des klaren Vorsprungs schraubten die Ludwigsburger im letzten Spielabschnitt die Intensität etwas zurück, kontrollierten aber weiter das Geschehen mit einer starken Defensivleistung und ließen nie Zweifel am klaren Sieg aufkommen.

„Der Schlüssel war, dass wir die vielen guten Dreierwerfer der Frankfurter nicht zu offenen Würfen haben kommen lassen. Außerdem hatten wir fast die kompletten vierzig Minuten über eine gute Intensität in der Verteidigung, auch wenn wir im letzten Viertel noch eine kleine Schwächephase hatten“, kommentierte Riesen-Trainer Patrick die Partie. „Wir hatten jetzt acht Spiele in zweieinhalb Wochen, und es ist egal wer punktet, wir finden immer einen Weg, um zu gewinnen“, freute er sich. Seinem Frankfurter Kollege Gordon Herbert imponierte vor allem die Defensivleistung des Gegners: „Diese Intensität war außergewöhnlich. Damit hat Ludwigsburg das Spielgeschehen dominiert.“

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