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Tamm/Bietigheim siegt in Schwäbisch Gmünd

Die Basketballer der BG Tamm/Bietigheim haben bei der TSG Schwäbisch Gmünd nichts anbrennen lassen. Eine starke Teamleistung bescherte dem Landesliga-Spitzenreiter einen 77:65-Erfolg.

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Mit einem 77:65-Sieg bei der TSG Schwäbisch Gmünd festigte die VfB Tamm/ TSV Bietigheim ihren ersten Tabellenplatz in der Basketball-Landesliga. Vor der Partie war nicht klar, ob der Tabellenführer gegen ein solides Team wie Gmünd würde bestehen können. Denn es fehlten der BG mit Chris Pichl und Sebastian Konradi, dem Topscorer der Liga, zwei wichtige Akteure. Es war also von Anfang an klar, dass dieses Mal alle Tammer und Bietigheimer Akteure in der Verantwortung standen - und nur mit einer geschlossenen Teamleistung eine Erfolgserlebnis möglich sein würde. Dies schaffte die Mannschaft um Kapitän Maxi Chamaoun letztlich auch.

In der Anfangsphase hatten die Gäste Probleme. Die Gmünder fanden dagegen immer wieder die offenen Lücken in der BG-Abwehr und kamen so zu ihren Punkten. Auf der anderen Seite taten sich die Tammer und Bietigheimer Korbjäger schwer, ihren Rhythmus im Offensivspiel zu finden. Speziell von der Dreipunktelinie hatten sie nicht das Quäntchen Glück, obwohl sie genügend Chancen hatten. Denn durch die Zonenverteidigung der Hausherren bekam die BG immer wieder den offenen Wurf. Schwäbisch Gmünd ging mit 13:4 in Führung, die BGler konnten aber bis zur Viertelpause verkürzen, so dass die Gastgeber mit einem 18:15-Vorsprung in den zweiten Spielabschnitt gingen.

Dort steigerte sich der Spitzenreiter. Vor allem Korhan Zeyrek war innerhalb kürzester Zeit zweimal von jenseits der Dreierlinie erfolgreich, und auch sonst machte er ein sehr starkes Spiel. Der Halbzeitstand lautete 38:37 für Schwäbisch Gmünd, das stets auf Augenhöhe war.

Da die Wurfquote immer noch nicht berauschend war, versuchte Tamm/Bietigheim im dritten Viertel verstärkt in Korbnähe zum Abschluss zu kommen. Dafür wurden die großen Spieler wie Philip Bauer und Stavros Doukas direkt in Brettnähe in Szene gesetzt. Eine Taktik, die Erfolg hatte. Doch auf der Gegenseite hatte die Defensive der BG immer wieder Probleme mit dem Center der Gastgeber. Dieser verbuchte insgesamt stattliche 33 Zähler, was mehr als die Hälfte der Schwäbisch Gmünder Gesamtausbeute war.

Die letzten zehn Minuten begann die BG mit aggressiver Verteidigung. Das ermöglichte den einen oder anderen Ballgewinn, der zu einem schnellen Gegenzug führte. Die Gäste setzten sich nun ab und zwangen die TSG zu schnellen und hektischen Aktionen. Am Ende sprang dank einer guten Teamleistung ein 77:65-Sieg heraus.

BG Tamm/Bietigheim: Bauer (7), Chamaoun, Doukas (12), Hartmaier, Maric (21), Petricevic (10), Prahst (16), Sahin, Schütz (3), Zeyrek (8)

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