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NOTIZEN vom 15. Oktober 2013

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HDMI-Kabel heiß begehrt

Das Deutschland-Geschäft von Amazon fing 1998 klein an: Am ersten Tag machten nur 10 Exemplare ein Sachbuch zum meistverkauften Artikel. Der weltgrößte Online-Händler veröffentlichte zum 15. Jahrestag von Amazon.de auch eine seltene Gesamt-Rangliste der Bestseller. Sie wird angeführt von einem HDMI-Kabel, mit dem man beispielsweise einen DVD- oder Blu-Ray-Player an einem HD-Fernseher anschließen kann. Auf Platz zwei folgt Amazons Kindle-Lesegerät für digitale Bücher vor dem Bürgerlichen Gesetzbuch. Stückzahlen nannte das Unternehmen nicht.

Lebensmittel im Netz

Beim Lebensmittel-Kauf im Internet bleiben deutsche Verbraucher einer Studie zufolge skeptisch. Im vergangenen Jahr lag der Marktanteil des Online-Handels mit Milch, Käse oder Brot bei lediglich 0,3 Prozent. Das sind 370 Mio. EUR des mit Lebensmitteln erzielten Gesamtumsatz von rund 141 Mrd. EUR. Grund für die Zurückhaltung seien Zweifel an Qualität und Frische der Produkte.

Spürbares Lohnplus

Die für die Schlüsselbranchen Chemie und Energie zuständige Gewerkschaft IG BCE will in der nahenden Tarifrunde ein spürbares Lohnplus bei kurzer Laufzeit durchsetzen. "Es gibt genug zu verteilen, die Gewinne sind da", sagte IG-BCE-Tarifvorstand Peter

Hausmann.

Ikea wächst

Die Nachfrage nach schwedischen Möbeln in Russland und China hat der Einrichtungskette Ikea zu einem Umsatzplus verholfen. Auch in Nordamerika habe die Ikea-Gruppe im Geschäftsjahr 2012/2013 (bis 31. August) Fortschritte gemacht. Der Umsatz kletterte um 3,1 Prozent auf 27,9 Mrd. EUR.

Verbreitete Infektionen

Webserver in Deutschland sind laut dem Anti-Viren-Hersteller Kaspersky besonders häufig mit Schadprogrammen infiziert. Bei mehr als 13 Prozent der Kaspersky-Kunden habe die Sicherheitssoftware bemerkt, dass ein Schadprogramm von einem Server in Deutschland aus auf den Computer des Nutzers zugreifen wolle. Damit läge Deutschland weltweit bei infizierten Webservern auf dem dritten Platz, hinter den USA und Russland.

Asiens Energiehunger

Asien wird laut einer Prognose bis 2035 mehr als die Hälfte des weltweiten Energieangebots verschlingen. Fossile Brennstoffe wie Kohle, Erdgas und Erdöl würden bis dahin weiter den größten Anteil am Primärenergiemix in der wachstumsstarken Region ausmachen.

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