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NOTIZEN vom 17. Juni 2014

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Feuer auf Drogenfahnder

Mit Panzerfäusten und Maschinengewehren haben Bewohner des albanischen Dorfes Lazarat Drogenfahnder angegriffen. Die Polizei hatte nach eigenen Angaben mit 500 Leuten versucht, die Cannabis-Felder rund um das 2200-Einwohner-Dorf Lazarat, das als "Königreich des Cannabis" bekannt ist, zu zerstören. Jetzt sollen Spezialkräfte die Polizisten unterstützen. In Lazarat werden laut einem italienischen Polizeibericht 900 Tonnen Cannabis pro Jahr hergestellt. Dafür müssten die Konsumenten demnach 4,5 Milliarden Euro bezahlen.

"Giftige Bleistifte"

Dass 300 Schüler seines Orts eine Bleivergiftung erlitten haben, führt der Verwaltungschef des Orts Dapu in der chinesischen Provinz Hunan auf das Kauen von Bleistiften zurück. Su Genlin: "Auf einem Bleistift herumzukauen kann auch zu einer erhöhten Konzentration (von Blei) führen." Protest kam von allen Seiten. "Es ist in der Wissenschaft wohlbekannt, dass Bleistifte mit Graphit hergestellt werden", schrieb beispielsweise die staatliche "Volkszeitung". Laut einer Untersuchung gehen die erhöhten Bleiwerte im Blut der Schüler auf eine nahe gelegene Chemiefabrik zurück.

Handy setzt Bett in Brand Gefährlicher Bettgenosse: Das Handy einer 28-Jährigen in Augsburg ist neben ihr im Bett in Brand geraten. Nach Angaben der Polizei steckte das Handy an einem Ladekabel, als es sich entzündete. Die Besitzerin wachte wegen der plötzlichen Hitze auf - Lattenrost und Matratze hatten durch den Defekt am Handy oder am Ladekabel ebenfalls Feuer gefangen. Der Freund der Frau, der im Wohnzimmer schlief, konnte den Brand löschen. Die 28-Jährige wurde durch das Feuer nur leicht verletzt, den entstandenen Sachschaden beziffert die Polizei mit rund 800 Euro.

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