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Notizen aus der ganzen Welt vom 22. Januar 2014

In den Notizen aus aller Welt vom 22. Januar geht es um getötete Delfine, ein Ufo in Berlin, untreue Franzosen, die "Millionärswahl" von Pro7 und einen dreisten Knirps.

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Erste Delfine getötet
Dutzende Delfine sind gestern im japanischen Walfangort Taiji getötet worden. Fischer hätten am frühen Morgen in einer kleinen Bucht angefangen, die Tiere abgeschirmt hinter blauen Plastikplanen abzustechen, berichteten Tierschützer über die weltweit umstrittene Aktion. Wie berichtet, waren zuvor 250 der Tiere dorthin getrieben worden.

Ufo war eventuell Modell
Das unbekannte Flugobjekt, das vor gut zwei Wochen den Verkehr am Bremer Flughafen gestört hatte, könnte ein Modellflugzeug oder ein ähnliches Fluggerät gewesen sein. Das ergab die Auswertung von Hinweisen und Zeugenaussagen zu der Ufo-Sichtung, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Bremen mitteilten. Wer das Gerät steuerte, ist weiter unbekannt. Wegen des Flugobjektes war der Flugverkehr zeitweise unterbrochen worden.

Untreue Franzosen
Im "Land der Liebe" Frankreich ist einer Umfrage zufolge schon mehr als jeder zweite Mann und knapp jede dritte Frau einmal fremdgegangen. In einer Umfrage gaben 55 Prozent der Männer einen Seitensprung zu. Bei den Frauen 32 Prozent. In den vergangenen 40 Jahren sei der Anteil der Menschen, die fremdgehen, stetig angewachsen, heißt es. 68 Prozent der Franzosen glauben demnach aber, dass es möglich ist, einem Partner ein Leben lang treu zu bleiben.

Show landet im Netz
Pro 7 wird das Finale der quotenschwachen Show "Millionärswahl" nicht im Fernsehen übertragen, sondern ausschließlich im Netz. Die Reihe, die auf ursprünglich acht Teile angelegt war, entpuppte sich als Publikums-Flop. Nach der zweiten Folge (980.000 Zuschauer) wurde sie auf vier Folgen verkürzt. Auch die dritte Folge hatte eine schwache Quote. Der vierte Teil, in dem ein Kandidat Internet-User und Mitbewerber am meisten von sich überzeugen muss und so eine Million Euro gewinnt, läuft Samstag, 20.15 Uhr, auf prosieben.de.

Dreister Knirps
Ein zehnjähriges Schlitzohr hat mit einer gefundenen Kreditkarte mehrere Flüge im Wert von mehr als 3000 Euro gebucht. Der offensichtlich vom Fernweh gepackte Bub aus Karlsruhe hatte sie auf der Straße entdeckt. Sofort eilten er und ein Kumpel (9) an den PC und buchten bei einem Reiseanbieter die Trips in die weite Welt - "mit zahlreichen Extras", wie die Polizei meldet. Der Zehnjährige gab dafür den Namen seines Vaters, eine fiktive Anschrift in Berlin und die eigene E-Mail-Adresse an. Eine der beiden Mütter kam den Jungen auf die Schliche und informierte die Polizei.

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