Partner der

Blade-Runner-Stars: Künstliche Intelligenz ist nützlich

|
Die Schauspieler Harrison Ford und Ryan Gosling glauben daran, dass Künstliche Intelligenz in vielen Bereichen Positives bewirkt. Foto: Jörg Carstensen  Foto: 

Nicht alle stehen neuen Technologien skeptisch gegenüber: Die Stars der Science-Fiction-Fortsetzung „Blade Runner 2049“, Harrison Ford und Ryan Gosling, bewerten künstliche Intelligenz positiv.

„Ich glaube nicht an die Theorie, dass künstliche Intelligenz sich irgendwann unserer Kontrolle entziehen wird. Sie kann im Gegenteil sehr nützlich sein, etwa im medizinischen Bereich“, sagte Ford (75) der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Man wird nie emotionale Intelligenz ersetzen können. Zumindest sagt mir das meine Frau die ganze Zeit. Ich bin mir sicher, sie hat recht.“

Auch Gosling (36) glaubt, dass Forscher künstliche Intelligenz momentan für gute Dinge einsetzen. „Es gibt diese Ängste, dass wir die Kontrolle verlieren über Maschinen. Wir nutzen das natürlich gerne im Science-Fiction-Bereich. Aber momentan werden sie in der Praxis für nützliche Dinge verwendet.“

Die beiden Schauspieler sind ab diesem Donnerstag in der Fortsetzung des Kultfilms „Blade Runner“ von 1982 zu sehen. In dem Thriller von Ridley Scott machte Ford damals im düster-verregneten Los Angeles des Jahres 2019 Jagd auf künstliche Menschen. Der neue Streifen spielt im Jahr 2049.

Trailer zum Film

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Partner der

12,5 Jahre Haft: „Unglaubliche Dimension der Schrecklichkeit“

Der 40-jährige Spanier, der im Februar in Vaihingen seine beiden Kinder getötet haben soll, muss für 12,5 Jahre in Haft. Er soll zudem in eine geschlossene Psychiatrie. weiter lesen