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Zwei Kandidaten bei der OB-Wahl in Schwäbisch Gmünd

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Zur OB-Wahl treten Amtsinhaber Richard Arnold und Herausforderer Rudolf M. Scheffold an. Der 58-jährige Arnold ist seit 2009 OB in Schwäbisch Gmünd. In den acht Jahren seiner Amtszeit hat er die Stadt bekannt gemacht. Dazu trugen 2012 das Stadtjubiläum bei, bei dem tausende Gmünder in der von Stephan Kirchenbauer verfassten Staufersaga vor und hinter der Bühne die Geschichte ihrer Stadt erzählten. 2014 hat Arnold eine Landesgartenschau auf die Beine gestellt, die mit mehr als zwei Millionen Besuchern einen Rekord verbuchte. Ihr ging ein großer Umbau des westlichen Stadteingangs voraus. Zu Arnolds Leistungen in acht Jahren zählt, dass er die Gmünder für ihre Stadt begeisterte und Tausende dazu bewog, sich ehrenamtlich zu engagieren. Arnold, der in den USA gelebt und in Brüssel zehn Jahre die Landesvertretung Baden-Württemberg geleitet hat, will Oberbürgermeister bleiben, um Gmünd weiter gemeinsam mit den Bürgern zu gestalten.

Gegen ihn tritt der 1958 geborene Designer Rudolf M. Scheffold an. Seine Motivationen: sein Lebenslauf und  „Geschehnisse“ in Gmünd. Scheffold hat in Gmünd und London studiert und war sechs Jahre lang Dozent an der Gmünder Hochschule für Gestaltung.  

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