Partner der

Neues Zentrum für Migrationsforschung

|
Das Schloss mit der Universität in Mannheim. Foto: Ronald Wittek/Archiv  Foto: 

Eine neue Professur für den Bereich Migration und Integration soll an der Universität Mannheim eingerichtet werden. Hintergrund ist, dass sich das an der Universität angesiedelte Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES) am Aufbau eines neuen Forschungszentrum des Bundes beteiligen wird - dem Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Das teilte das Wissenschaftsministerium am Donnerstag in Stuttgart mit. „Das zeigt erneut, dass in Mannheim empirische Sozialforschung auf Spitzenniveau betrieben wird“, sagte Ministerin Theresia Bauer (Grüne).

Das neue bundesweite Netzwerk soll die Expertisen von sieben wissenschaftlicher Institute bündeln. Dabei soll es um Fragen gehen wie „Mit welchen Schwierigkeiten ist die Integration von Migranten in Europa verbunden?“ oder „Welche Unterschiede gibt es in den verschiedenen europäischen Ländern?“. Neben Baden-Württemberg unterstützen auch Berlin und Niedersachsen den Aufbau des Zentrums.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Partner der

12,5 Jahre Haft: „Unglaubliche Dimension der Schrecklichkeit“

Der 40-jährige Spanier, der im Februar in Vaihingen seine beiden Kinder getötet haben soll, muss für 12,5 Jahre in Haft. Er soll zudem in eine geschlossene Psychiatrie. weiter lesen