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Kein Fipronil in Eiern des verdächtigten Betriebs gefunden

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Ein aufgeschlagenes Ei liegt zwischen anderen Eiern in einem Karton. Foto: Armin Weigel/Archiv  Foto: 

Nach dem Fund der mit Fipronil belasteten Eier in Baden-Württemberg ist in Proben des verdächtigten Thüringer Betriebs kein Pestizid gefunden worden. Das sagte einer Sprecher des Gesundheitsministeriums in Erfurt am Donnerstag auf Anfrage. „Wir haben kein Fipronil in den fünf Proben des Unternehmens, das nach Baden-Württemberg geliefert hat, gefunden.“ Der Fall sei für das Ministerium zunächst abgeschlossen.

Das Pestizid war am vergangenen Freitag in zwei Proben eines baden-württembergischen Unternehmens nachgewiesen worden. Erste Erkenntnisse hatten einem Sprecher der Staatsanwaltschaft Heilbronn zufolge darauf hingedeutet, dass die Eier aus Thüringen stammen.

Der Thüringer Betrieb war nach Angaben des Gesundheitsministeriums bereits am 8. August auf eigene Initiative hin auf den möglichen Einsatz fipronilhaltiger Mittel überprüft worden. Auch diese Kontrolle hatte keine Anhaltspunkte ergeben.

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