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Freiburg würdigt 100. Jahrestag der Russischen Revolution

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Mit einem sieben Wochen dauernden Kultur- und Wissenschaftsprogramm erinnern Stadt und Universität Freiburg an die Russische Revolution vor 100 Jahren. Die Veranstaltungsreihe solle in Zeiten der Krise die deutsch-russischen Beziehungen stärken, teilten die Organisatoren am Donnerstag in Freiburg mit. Geplant seien Veranstaltungen aus den Bereichen Wissenschaft, Musik, Kunst, Film, Literatur und Theater. Das Programm sei bundesweit einmalig, beteiligt seien mehr als 20 wissenschaftliche und künstlerische Einrichtung der Stadt. Die „Russischen Kulturtage“ in Freiburg beginnen am 12. Oktober und dauern bis 30. November.

Sie erinnern an die russische Oktoberrevolution 1917. Zum Programm gehören den Angaben zufolge die Ausstellung „Letzte Botschaften aus dem Gulag“, ein Street-Art-Projekt des russischen Künstlers Igor Ponosov, ein Gastspiel des Theaters Baltic House St. Petersburg sowie die Neuinterpretation von Anton Tschechows „Kirschgarten“ des iranischen Regisseurs Amir Reza Koohestani im Theater Freiburg. Gefördert wird das Programm von der Kulturstiftung des Bundes.

Russische Kulturtage in Freiburg

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